Papst Franziskus in Kolumbien angekommen. Treffen mit Venezuelas Bischöfen bestätigt

Ankunft von Papst Franziskus am 6. September Ortszeit in Kolumbien.
Foto: CNA / Eduardo Berdejo
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Am Rande seines Besuchs in Kolumbien wird Papst Franziskus am morgigen Donnerstag mit "den anwesenden Bischöfen aus Venezuela" zu einem privaten Treffen zusammenkommen. Das bestätigte Presse-Amtschef Greg Burke.

Thema des Gesprächs ist die andauernde humanitäre und politische Krise in Venezuela. Franziskus bat vor seinem Abflug aus Rom die im Flieger anwesenden Journalisten um ihr Gebet für den Frieden in Kolumbien sowie einen Dialog in Venezuela.

"Ich möchte ihnen sagen, dass wir auch über Venezuela fliegen werden", sagte der Papst. "Und so bitte ich sie darum, dafür zu beten, dass es Dialog geben kann, dass es Stabilität geben wird, mit Dialog mit jedem. Vielen Dank für Ihre Arbeit".

Der Erzbischof von Caracas, Kardinal Jorge Urosa, sagte gegenüber CNA, dass die venezolanischen Bischöfe dem Papst "natürlich auch danken werden für seine Unterstützung des venezolanischen Volkes unter diesen schwierigen Umständen, die wir erleben, und wir werden unsere Sorgen bezüglich einiger Probleme der derzeitigen Situation", sagte er.
Nach seiner Ankunft in Kolumbien wurde Papst Franziskus von Präsident Juan Manuel Santos am Flughafen empfangen.

Begeisterte Menschen begrüßten den Pontifex auf seiner Fahrt nach Bogota.

David Ramos und Alvaro de Juana trugen zur Berichterstattung bei.

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