5.300 Ministranten aus München und Freising fahren nach Rom

Mit Reisebussen kommen die Ministranten nach Rom
Foto: Pixabay / M_Caballero (CC0)
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Aus der Erzdiözese München und Freising fahren 5.300 Ministranten zur internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom, die von Samstag, 28. Juli, bis Freitag, 3. August, mit rund 60.000 Ministranten stattfindet. Sie werden dort die Gemeinschaft der Ministranten aus mehr als 22 Ländern erleben, die Geschichte des christlichen Glaubens erkunden und mit Papst Franziskus bei einer Audienz auf dem Petersplatz beten.

Damit sind etwa ein Viertel aller rund 22.500 Ministrantinnen und Ministranten aus dem Erzbistum dabei.

Aus Pfarreien und Pfarrverbänden haben sich 140 Gruppen angemeldet, die mit dem vom Bayerischen Pilgerbüro veranstalteten Angebot der Erzdiözese nach Rom reisen. Dazu kommen weitere 30 Gruppen, die selbstorganisiert an der alle vier Jahre durchgeführten Ministrantenwallfahrt teilnehmen. "Nachdem das Interesse an der Teilnahme höher war als erwartet, freut es uns besonders, dass es uns gelungen ist, die Wallfahrt für alle Gruppen sicherzustellen", schildert Projektleiter Markus Lentner aus dem Erzbischöflichen Jugendamt die Herausforderung für sein Organisationsteam. 

In den verbleibenden 21 Wochen bis zur Abfahrt der Reisebusse nach Rom werden die begleitenden Gruppenleiter geschult, zwei Gottesdienste mit allen 5.300 Teilnehmenden geplant, das Rahmenprogramm festgelegt und Überraschungsaktionen vorbereitet. "Zusammen mit Papst Franziskus und 60.000 Ministranten aus der ganzen Welt werden wir auf dem Petersplatz ein Fest der Begegnung und des Glaubens feiern", ergänzt Lentner. 

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