Für Glauben und Leben: Katholiken beten an Irlands Küsten den Rosenkranz (Bericht & Video)

Symbolbild
Foto: Flickr / materod (CC BY NC-ND 2.0)
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Hunderte Gruppen von Katholiken haben auf der irischen Insel am Christkönigsfest den Rosenkranz für den Erhalt des katholischen Glaubens und den Schutz des ungeborenen Lebens gebetet. 

Auch das große katholische Jubiläum des Jahres 2017 - die 100. Jährung der Marienerscheinungen von Fatima - war Anlass für die Initiative, ebenso wie die Rosenkranzgebete entlang der Grenze Polens und Italiens.

"Zuerst wollen wir Christus unserem König danken, und dem Unbefleckten Herz Mariens, Königin von Irland, für alle Gnaden und Segen danken", schrieben Veranstalter der Gruppe "Rosary on the Coast for Life and Faith" in den Sozialen Medien. 

"Von ganzem Herzen danken wir demütig allen, die an einer der 300 Orte entlang der Küste unseres schönen Landes den Rosenkranz organisieren halfen".

Die Katholiken beteten sowohl in Nordirland - dem Teil, der zum Vereinigten Königreich gehört - als auch in der Republik Irland um 14.30 Uhr am Sonntagnachmittag.

Von Belfast im Nordosten bis Banna Strand im Südwesten kamen Katholiken an die Küste, um zu beten.

Der Säkularismus ist auf der einst stark katholischen Insel in jüngster Zeit gewachsen, vor allem in der Republik.

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