Krise in Venezuela: "Vatikan kann vermitteln", sagt Papst Franziskus

Papst Franziskus spricht mit Journalisten an Bord des Fliegers von Ciudad Juarez, Mexiko, nach Rom am 18. Februar 2016.
Foto: CNA/Alan Holdren
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Der Vatikan ist bereit, im von Hunger, Not und blutigen Protesten erschütterten Venezuela zwischen dem sozialistischen Machthaber Nicolas Maduro und den Oppositionsführer Juan Guaido zu vermitteln. 

Das hat Papst Franziskus auf die Frage einer Journalisten auf dem Rückflug aus Abu Dhabi bestätigt. Der Pontifex sagte auch, dass er einen Brief Maduros erhalten habe, aber noch nicht gelesen.

"Nun, ich weiß nicht, ich werde mir diesen Brief ansehen und sehen, was getan werden kann. Aber Voraussetzung ist, dass beide Parteien darum bitten. Wir sind immer bereit. Dasselbe gilt, wenn Menschen zum Pfarrer gehen, weil es ein Problem zwischen Mann und Frau gibt.... einer geht und der andere kommt oder kommt nicht?"

Den vollen Wortlaut des Papstes lesen Sie hier.

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