Weltjugendtag-Kreuz an portugiesische Jugend übergeben

Junge Katholiken mit dem Weltjugendtag-Kreuz in Panama im Januar 2019
Foto: Vatican Media

Papst Franziskus hat die heilige Messe zum Christkönigsfest am heutigen Sonntag gefeiert und war anschließend bei der traditionellen Übergabe des Weltjugendtagskreuzes und der Marienikone an eine Delegation aus Portugal zugegen.

Zum Abschluss der Feier des Messopfers im Petersdom am 22. November wurden das Weltjugendtagskreuz und die Marienikone Salus Populi Romani von Jugendlichen aus Panama an eine Gruppe Jugendlicher aus Portugal übergeben.

Die Veranstaltung fand im Vorfeld des 16. Internationalen Weltjugendtags statt, der im August 2023 in Lissabon, Portugal, stattfinden wird. Das letzte internationale Jugendtreffen fand im Januar 2019 in Panama statt.

"Dies ist ein wichtiger Schritt auf der Pilgerreise, die uns 2023 nach Lissabon führen wird", sagte Papst Franziskus.

Das schlichte Holzkreuz wurde der Jugend 1984, am Ende des Heiligen Jahres der Erlösung, vom heiligen Papst Johannes Paul II. geschenkt.

Er forderte die Jugendlichen auf, "es als Symbol der Liebe Christi zur Menschheit in die ganze Welt zu tragen und allen zu verkünden, dass nur in Christus, der gestorben und auferstanden ist, Erlösung und Heil zu erlangen sind".

In den letzten 36 Jahren ist das Kreuz um die Welt gegangen, getragen von jungen Menschen auf Pilgerreisen und Prozessionen sowie zu jedem internationalen Weltjugendtag.

Normalerweise wird das Kreuz – das auch als "Pilgerkreuz" und "Jugendkreuz" bezeichnet wird – am Palmsonntag für den kommenden Weltjugendtag übergeben. Wegen der Coronavirus-Pandemie wurde der Termin heuer verschoben.

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