"Diener der Diener und einer Herrin und Mutter": Georg Gänswein wird heute 60 Jahre alt

Erzbischof Gänswein bei der Feier mit der Vatikanischen Polizei am 26. September 2014.
Foto: CNA/Joaquín Peiró Pérez
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Er ist einer der bekanntesten Deutschen in der Kurie und Privatsekretär von Benedikt XVI.: Der Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein. Heute wird er 60 Jahre alt. 

"Im Vatikan verkörpert Georg Gänswein die Kontinuität der beiden Pontifikate zwischen Benedikt und Franziskus", schreibt Bernhard Müller in der kommenden Ausgabe des "Vatican Magazin". Unter dem Titel "Diener der Diener und einer Herrin und Mutter" widmet die Publikation dem Prälaten einen Foto-Essay. 

 
Der katholische Verleger und Publizist Müller würdigt in dem Artikel den Einsatz des Geistlichen für die Kirche – etwa im Umgang mit den Medien: "Auch unsere inzwischen legendären Journalistentreffen in Rom hat er von der ersten Begegnung an geschmückt, indem er sich allen Kollegen immer als freimütiger Gesprächspartner zur Verfügung stellte", schreibt Müller.
 
Tatsächlich hat Erzbischof Gänswein wiederholt mit Journalisten Interviews geführt, die große Aufmerksamkeit erregten – zuletzt mit Hendrik Groth.
Nicht nur über den "bisweiligen flapsigen" Papst Franziskus, auch über dessen Vorgänger hat Gänswein gesprochen, etwa in dem aufsehenerregenden Gespräch mit EWTN-Romkorrespondent, Historiker und Autor Paul Badde.
Was ihm Freunde wie Feinde – beide werden ihm heute gratulieren und "ad multos annos" wünschen – bescheinigen: Letztlich dient Georg Gänswein immer der Kirche, und ihrem Herrn, unserem Erlöser.
 
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