Mexikanische Bischöfe beten für 13 bei Verkehrsunfall getötete Pilger

Ein umgestürzter Lieferwagen, der Pilger zur Basilika Unserer Lieben Frau von San Juan de Los Lagos brachte, 29. Januar 2022.
Foto: Unidad Estatal de Protección Civil y Bomberos Jalisco via Twitter

Die mexikanische Bischofskonferenz hat den Angehörigen der 13 Wallfahrer, die am 29. Januar starben, als der Kleinbus umkippte, in dem sie unterwegs waren, ihre Nähe bekundet und für sie gebetet.

Wie das Amt für Katastrophenschutz und Feuerwehr des Bundesstaates Jalisco mitteilte, wurden bei dem Unfall, der sich auf der Landstraße zwischen León und Aguascalientes in der Gemeinde Lagos de Moreno ereignete, neben den Verstorbenen zehn weitere Personen verletzt.

Die in der Basilika von San Juan de los Lagos aufbewahrte Marienstatue wird mit einem Wunder in Verbindung gebracht, das sich dort 1623 ereignete, und jedes Jahr kommen Tausende von Pilgern, um das Bild zu verehren. Die Verehrung hat sich in einigen Teilen der Vereinigten Staaten, vor allem in Texas, verbreitet.

In einer Erklärung vom 29. Januar drückte die mexikanische Bischofskonferenz "ihre Solidarität im Gebet mit den Angehörigen der Opfer des Umsturzes eines Personentransporters mit Pilgern aus Toluca im Bundesstaat Mexiko aus, deren Ziel der Besuch der Jungfrau von La Candelaria in San Juan de los Lagos im Bundesstaat Jalisco war".

Nach Angaben der Zeitung El Milenio wurden zunächst 12 Tote gemeldet, doch einer der Verletzten starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

"Möge Gott, unser Herr, und die Heilige Maria von Guadalupe, unsere Gottesmutter, Sie in diesen schweren Zeiten unterstützen und Ihnen gewähren, dass Sie bald einen Abschluss finden können", heißt es in der Erklärung der Bischöfe.

Die Ursache des Unfalls ist noch nicht geklärt.

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Übersetzt und redigiert aus dem Original der CNA Deutsch-Schwesteragentur.