Der Diakon Ulrich Franzke wirft der ARD-Christmette 2025 in Stuttgart schwere liturgische Verstöße und eine verstörende Krippen-Inszenierung vor.
Das Erzbistum Bamberg hat seine „Entwicklungslinien für die Pastoral der Zukunft“ in Kraft gesetzt. Der „zentrale Orientierungspunkt kirchlichen Handelns“ sei Jesus Christus.
Bischof Wolfgang Ipolt hat beim Neujahrsempfang seiner Diözese Görlitz „christliches Brauchtum“ als „so etwas wie die Liturgie des Volksglaubens“ bezeichnet.
Das neue Jahr hat für die Menschen im katholischen Bistum Kontagora im Nordwesten Nigerias mit weiterer Gewalt begonnen, wie das Hilfswerk „Kirche in Not“ berichtete.
Der „Volks-Katechismus“ von Franz Spirago ist ein Klassiker der Glaubensvermittlung, der Tradition mit moderner Lebenswirklichkeit verbindet – und damit aktueller ist denn je.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Mittlerweile gehören sie zum kirchlichen Leben selbstverständlich dazu: katholische Priester mit Migrationshintergrund. Ihre Lebenswege sind vielfältig.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 81
Zwei bedeutende katholische Verbände haben sich nachdrücklich für den Erhalt der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern ausgesprochen.
Der Konvent der sogenannten Grauen Schwestern in Reinbek außerhalb von Hamburg ist nach 143 Jahren aufgelöst worden. Die Ordensfrauen ziehen in ein gleich nebenan gelegenes Altenheim.
Am Dienstagabend hat der Berliner Erzbischof Koch den „Terror“ kritisiert, der das Stromnetz in Teilen der Bundeshauptstadt bei eisigen Temperaturen mehr als vier Tage lang lahmlegte.
Ende Januar findet die sechste und letzte Synodalversammlung des deutschen Synodalen Wegs statt, der für deutliche Verstimmung im Vatikan gesorgt hat. Was steht auf dem Programm?
Der emeritierte Tübinger Theologe Ottmar Fuchs kritisiert Bibelstellen als „toxisch“ und plädiert für eine Hermeneutik, die Freiheit, Liebe und Gottesbild neu zusammendenkt.
Patrick Gruhn, der Eigentümer von K-TV, ist überzeugt, es wäre „ein Fehler, wenn die katholische Kirche eine solche Basistechnologie“ wie die Künstliche Intelligenz den weltlichen Kräften überlasse.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert einen liberalen Staat, der ethische Deutungshoheit beansprucht, und warnt vor Technokratie, Ideologie und Moralverlust.
Eine Abordnung der Sternsinger hat – wie in jedem Jahr – den Bundespräsidenten und das Bundeskanzleramt besucht.
Das kirchliche Tagungshaus Erbacher Hof im Herzen von Mainz hat im Zuge der Aufarbeitung von Missbrauch zahlreiche Heiligenfiguren verhüllt, darunter jene von Edith Stein.
Eine neue INSA-Umfrage zeigt: 53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen glauben an Gott – oft ohne enge Kirchenbindung. Es gibt aber regionale Unterschiede.
Bei der MEHR-Konferenz 2026 kritisierte Weihbischof Florian Wörner die BR-Dokumentation „Die hippen Missionare“, stellte deren Neutralität infrage und warb für mehr Respekt.
In Österreich ist es künftig unter bestimmten Umständen möglich, neben der regulären Berufstätigkeit die Priesterausbildung zu absolvieren.