Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat die von ihm verantworteten Pfarreifusionen als geistliche Antwort auf die Zeichen der Zeit charakterisiert.
Das für Osteuropa zuständige kirchliche Hilfswerk Renovabis hat die anvisierte Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik begrüßt.
Die letzte Kapuzinerin von Wonnenstein, Schwester Scholastika, lebt jetzt in St. Pelagiberg in einem mit der Priesterbruderschaft St. Petrus verbundenen Haus.
Das Bonifatiuswerk fördert in diesem Jahr zahlreiche Projekte in verschiedenen Regionen der europäischen Diaspora mit etwa elf Millionen Euro.
Im Interview erläutert Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, wie der Weltverfolgungsindex 2026 die wachsende Christenverfolgung von Syrien bis Afrika zeigt.
Die Steyler Missionsschwestern lösen ihre bisherigen Strukturen auf und gründen eine neue gemeinsame Europäische Provinz.
Papst Leo XIV. hat am Mittwoch den Konzilstext ‚Dei verbum‘ über die göttliche Offenbarung gewürdigt und die Bedeutung der Beziehung zu Gott unterstrichen.
Weltverfolgungsindex 2026: 388 Millionen Christen leiden unter Repression und Gewalt. Nordkorea bleibt Spitze, Nigeria tödlichstes Land, Afrika im Fokus.
Erich von Däniken deutete Götter als Außerirdische – und glaubte dennoch an Gott. Wie seine Theorien Religion neu interpretierten.
Die Erzdiözese Hamburg gibt ihren Verwaltungsstandort in Schwerin auf. Die Gebäude dort waren in den 1970er Jahren errichtet worden, als die Stadt Teil der DDR war.
Nach Kritik an der ARD-Christmette mit „Schleim-Jesus“ räumt die Diözese Rottenburg-Stuttgart verletzte religiöse Gefühle ein und kündigt Konsequenzen an.
Ein internationales Bischofstreffen im Heiligen Land beschäftigt sich mit Friedensperspektiven in der Region, nachdem rund zwei Jahre Krieg zwischen Palästina und dem Staat Israel herrschte.
Kardinal Reinhard Marx, der Erzbischof von München und Freising, hat sich „unschlüssig“ gezeigt zur Aussage von Papst Leo XIV. über die Meinungsfreiheit, „weil ich nichts damit anfangen kann“.
Papst Leo XIV. hat Bischof Rudolf Voderholzer ermutigt, „besonders die Gläubigen zu unterstützen, die in Treue zur überlieferten Lehre stehen“, so das Bistum Regensburg.
Das Bistum Limburg will bis 2045 klimaneutral werden und investiert sechs Millionen Euro – Defiziten, Stellenabbau und sinkenden Mitgliederzahlen zum Trotz.
Der Diakon Ulrich Franzke wirft der ARD-Christmette 2025 in Stuttgart schwere liturgische Verstöße und eine verstörende Krippen-Inszenierung vor.
Das Erzbistum Bamberg hat seine „Entwicklungslinien für die Pastoral der Zukunft“ in Kraft gesetzt. Der „zentrale Orientierungspunkt kirchlichen Handelns“ sei Jesus Christus.
Bischof Wolfgang Ipolt hat beim Neujahrsempfang seiner Diözese Görlitz „christliches Brauchtum“ als „so etwas wie die Liturgie des Volksglaubens“ bezeichnet.
Das neue Jahr hat für die Menschen im katholischen Bistum Kontagora im Nordwesten Nigerias mit weiterer Gewalt begonnen, wie das Hilfswerk „Kirche in Not“ berichtete.
Der „Volks-Katechismus“ von Franz Spirago ist ein Klassiker der Glaubensvermittlung, der Tradition mit moderner Lebenswirklichkeit verbindet – und damit aktueller ist denn je.