Bischof Daniel Turley – lange der Vorgesetzte des heutigen Papstes – spricht über dessen geistliche Tiefe, Verantwortung und Augustinus-Prägung.
Der emeritierte Tübinger Theologe Ottmar Fuchs kritisiert Bibelstellen als „toxisch“ und plädiert für eine Hermeneutik, die Freiheit, Liebe und Gottesbild neu zusammendenkt.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert einen liberalen Staat, der ethische Deutungshoheit beansprucht, und warnt vor Technokratie, Ideologie und Moralverlust.
Eine neue INSA-Umfrage zeigt: 53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen glauben an Gott – oft ohne enge Kirchenbindung. Es gibt aber regionale Unterschiede.
Bei der MEHR-Konferenz 2026 kritisierte Weihbischof Florian Wörner die BR-Dokumentation „Die hippen Missionare“, stellte deren Neutralität infrage und warb für mehr Respekt.
Die Umfrage „Glauben spiegeln“ zeigt: Ein größerer Teil der Deutschen bewertet den Synodalen Weg kritisch. Zugleich nimmt die Kirchenbindung weiter ab, besonders bei Jüngeren.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana schildert eine 17-jährige Überlebende, wie ein Freund mit einem Kreuz dem Feuer entkam und überlebte.
Österreichs Europa-, Integrations- und Familienministerin Claudia Plakolm fordert ein klares Bekenntnis zur Religionsfreiheit und verlangt, christenfeindliche Straftaten ernst zu nehmen.
Zum Jahreswechsel trägt jeder den Namen von Papst Silvester I. im Mund. Warum?
Orthodoxe Christen feiern Weihnachten teils erst am 7. Januar. Der Grund liegt im Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender seit 1582.