Papst Leo XIV. hat vor Diplomaten die Warnung ausgesprochen, „dass es im gegenwärtigen Kontext zu einem regelrechten ‚Kurzschluss‘ der Menschenrechte kommt“.
Mehrere Vertreter der Initiative „Neuer Anfang“, die besonders für ihre deutliche Kritik am deutschen Synodalen Weg bekannt ist, konnten mit Papst Leo XIV. im Vatikan zusammentreffen.
Papst Leo XIV. will im Juni wieder alle Kardinäle in einem Konsistorium um sich versammeln, um bestimmte Themen zu diskutieren.
Das vatikanische Dikasterium für Kommunikation hat eine neue Gebetskampagne gestartet, in der Papst Leo XIV. die Katholiken einlädt, mit ihm für die großen Herausforderungen der Welt zu beten.
Im Rahmen des Konsistoriums, das derzeit in Rom stattfindet, hat Papst Leo XIV. betont, das Kardinalskollegium sei in erster Linie kein „Expertenteam […], sondern eine Glaubensgemeinschaft“.
In seiner Ansprache zu Beginn des außerordentlichen Konsistoriums hat Papst Leo XIV. dieses Treffen als Fortsetzung jener Begegnungen aller Kardinäle beschrieben, die vor dem Konklave stattfanden.
Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochvormittag eine Katechesenreihe zum Zweiten Vatikanischen Konzil und die damit verbundene „neue kirchliche Ära“ begonnen.
Mehr als 33,4 Millionen Menschen sind im Heiligen Jahr 2025 nach Rom gepilgert. Diese Zahl übertrifft die ursprünglichen Prognosen des Vatikans.
Zum Angelusgebet am Dreikönigsfest – offiziell Epiphanie oder Erscheinung des Herrn genannt – hat Papst Leo XIV. betont, „unsere Freude entspringt einem Geheimnis, das nicht mehr verborgen ist“.
Mit der Schließung der Heiligen Pforte im Petersdom ist am Dienstagvormittag das Heilige Jahr 2025 offiziell zu Ende gegangen.
Papst Leo XIV. hat am Samstag Gott gebeten, „der Welt durch die Fürsprache der Jungfrau Maria Gerechtigkeit und Frieden zu gewähren“.
Papst Leo XIV. verfolgt die gegenwärtigen Entwicklungen in Venezuela nach dem US-amerikanischen Militärangriff „mit großer Sorge“.
Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am Sonntagmittag auf die Schließung der Heiligen Pforte des Petersdoms am Dienstag vorausgeblickt, womit das Heilige Jahr 2025 offiziell zu Ende geht.
Papst Leo XIV. trauert um die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz. Dort waren in der Neujahrsnacht 40 Menschen ums Leben gekommen.
Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am ersten Tag des Jahres 2026 erklärt, „wie wir die Hoffnung auf eine neue Welt stärken können“.
Zum Beginn des Jahres 2026 hat Papst Leo XIV. bei einer Messe am Vormittag im Petersdom betont, jeder Tag könne „der Beginn eines neuen Lebens sein“.
Zum Jahresabschluss hat Papst Leo XIV. die Gläubigen aufgefordert, den „weisen, gütigen und barmherzigen Plan“ Gottes für die Geschichte wiederzuentdecken.
In der letzten Generalaudienz des Jahres 2025 hat Papst Leo XIV. auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeblickt.
Am Vorabend des dritten Todestags von Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Petersdom an das Lebenswerk des verstorbenen deutschen Papstes erinnert.
Ein Experte des vatikanischen Dikasteriums für die Glaubenslehre hat klargestellt, dass die Verwendung der Marientitel „Miterlöserin“ und „Mittlerin“ nicht vollkommen verboten ist.