Misstrauen gegenüber Führungskräften und Beschwerden über schlechte Behandlung am Arbeitsplatz im Vatikan – das ist das Bild, das eine neue Umfrage zeichnet.
Papst Leo XIV. hat sich am Montag im Vatikan mit der venezolanischen Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado getroffen.
Mehr als 33,4 Millionen Menschen sind im Heiligen Jahr 2025 nach Rom gepilgert. Diese Zahl übertrifft die ursprünglichen Prognosen des Vatikans.
Papst Leo XIV. hat am Mittwochnachmittag ein Telefongespräch mit dem Präsidenten des Staates Israel, Jitzchak Herzog, geführt, das von aktuellen internationalen Ereignissen geprägt war.
Papst Leo XIV. hat das Engagement der Ordensfrauen gelobt, die „dazu beitragen, das Vertrauen wiederzubeleben“ und „das Volk Gottes mit Mitgefühl und freudiger Beharrlichkeit zu begleiten“.
Papst Leo XIV. hat der costaricanischen Künstlerin Paula Sáenz Soto für ihr Geschenk einer pro-life-Krippe gedankt. Die Krippe zeigt eine Figur der schwangeren Jungfrau Maria.
Zum 100. Jubiläum des Päpstlichen Instituts für Christliche Archäologie würdigt Leo XIV. die Disziplin als Instrument der Evangelisierung.
Papst Leo XIV. hat technologische Versprechen zur unbegrenzten Verlängerung der menschlichen Existenz abgelehnt, wie sie der „Transhumanismus“ macht.
Die Krippe auf dem Petersplatz wird in diesem Jahr monumentale Ausmaße annehmen. Sie ist 17 Meter lang, 12 Meter breit und 7,7 Meter hoch.
In einem umfangreichen Dokument mit dem Titel „Una caro. Lob der Monogamie“ präsentiert der Vatikan eine theologische Reflexion über den Wert der Ehe gegenüber der Polygamie.