Am 19. November ist „Red Wednesday“ – ein Tag, um auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam zu machen. Auch das Europäische Parlament ist beteiligt.
Im Vorfeld der Reise von Papst Leo XIV. in die Türkei hat der Apostolische Vikar von Istanbul die intensive ökumenische Zusammenarbeit der christlichen Minderheit in der Türkei betont.
Bischof Pawlo Hontscharuk sieht eine wachsende psychische Belastung bei Soldaten und Zivilbevölkerung nach fast vier Jahren Krieg.
Der syrisch-katholische Erzbischof von Homs, Jacques Mourad, warnt: „Die Kirche in Syrien stirbt. Es gibt keine Freiheit, weder religiöse Freiheit noch irgendeine andere.“
Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ist in gut einem Drittel der Länder weltweit bedroht. Die größte Gefahr geht dabei aktuell von autoritären Regimen aus, wie ein neuer Bericht zeigt.
Die akuteste Bedrohung in seinem Bistum gehe derzeit vor allem von islamistischen Milizen aus der Volksgruppe der Fulani aus, so Bischof Habila Daboh.
Ökumenisches Festival in Erbil bezeugt Überleben des Glaubens trotz Verfolgung durch Islamischen Staat.
„Die Polizei hat ihre Pflicht nicht erfüllt. Niemand wurde bestraft oder angemessen zur Rechenschaft gezogen. Wir haben keine Hoffnung, dass die Schuldigen noch bestraft werden.“
Ohne Unterstützung durch „Kirche in Not“ hätten viele Familien die Schulgebühren nicht bezahlen können, und die Schulen wären nicht in der Lage gewesen, die Gehälter ihrer Lehrer zu zahlen.
Florian Ripka, der Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland, war kürzlich vor Ort in Bosnien und Herzegowina, hat Projektpartner besucht und Gemeinden kennengelernt.