Zehn Jahre nach der Ermordung von Bischof Luigi Padovese in der Türkei hat dessen Nachfolger als Apostolischer Vikar von Anatolien die Hoffnung ausgedrückt, dass eine Straße nach dem getöteten Geistlichen benannt werden könnte.
"Ich kann nur sagen, dass der Heilige Vater herzlich eingeladen ist, auch unser Land zu besuchen, und dass er sich sicher sein kann, sehr freundlich empfangen zu werden".
Der brodelnde Finanzskandal über die Immobiliengeschäfte des Staatssekretariates hat eine weitere Wende genommen:
Durch Händewaschen und Abstandsregeln wird weltweit die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie bekämpft. Migranten und Flüchtlinge können diese jedoch oft nicht in der Praxis umsetzen, warnt eine Sprecher der Caritas in Bangladesch.
Ein Mitglied des Parlaments von Victoria hat darauf gedrängt, dass die Behandlung von Kardinal George Pell durch Polizei und Justiz des Bundesstaates Gegenstand einer formalen Untersuchung wird.
Es ist eine Bilanz des Scheiterns, die allerdings niemanden überrascht: So viele getaufte Katholiken wie noch nie haben sich im Jahr 2019 per Austritt von der Katholischen Kirche in Deutschland verabschiedet. Von denen, die noch offiziell dabei sind, empfangen immer weniger die Sakramente. Wie kann es nun weitergehen?
"Das Ziel ist Freude" schrieb Klaus Bergers Witwe über die Todesanzeige, die sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes verschickte, der heute um 10 Uhr auf dem Bergfriedhof in Heidelberg beigesetzt wurde.
Die philippinische Regierung unter Rodrigo Duterte hat Schwester Mary John Mananzan als Terroristin bezeichnet.
"Der Einsatz für die Anliegen schutzsuchender Familien ist für Christen eine Herzenssache"
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat im Jahr 2018 eine weitere Austrittswelle und sinkende Gottesdienstbesucher verbucht.