"Eine Allianz mit der Welt, auch wenn ich sie damit ganz gewinne, kann mich meine Seele, mein Wesen kosten", sagte Bischof Erik Varden OCSO.
Die Missionare wirken in Südamerika, Asien, Afrika und Ozeanien.
Man wolle sich "in die gesamtgesellschaftlichen Bemühungen einbringen, Energie einzusparen, um die Versorgung von zentralen Bereichen der kritischen Infrastruktur" zu gewährleisten.
Statt eines negativen Blicks auf die säkulare Gesellschaft seien die Katholiken "aufgerufen, einen Blick wie Gott zu haben, der das Gute zu erkennen weiß und beharrlich danach sucht, es sieht und nährt".
"Um unsere Gemeinden lebendig, lebens- und liebenswert zu erhalten müssen wir sowohl kirchlich als auch kommunal gemeinsam und handeln, um dem Gemeinschaftsleben vor Ort Raum zu geben."
Die Kirchenstatistik 2021, die jetzt im Rahmen einer Broschüre veröffentlicht wurde, sei ein "Auftrag", "den eingeschlagenen Weg der Kirche mutig weiterzugehen".
Jetzt sei es wichtig, mit den Gläubigen in Köln "neu ins Gespräch zu kommen. Ich erhoffe mir einen bereichernden Austausch."
Die vom "Synodalen Weg" vorgelegte Argumentation für weibliche Diakone charakterisierte Hauke als "eine Art Steinbruchexegese des Zweiten Vatikanums".
In seiner Ansprache vor Vertretern der Zivilgesellschaft warnte der Pontifex am Mittwochnachmittag (Ortszeit) vor "ideologischen Kolonialisierungen, die im Gegensatz zur Realität stehen".
Mit Blick auf die Kirchensteuer müsse der deutsche Katholizismus sich fragen, "ob dieses System der Kirche wirklich so dienlich gewesen ist", sagte Erzbischof Paul Gallagher.