Unter den Referenten am 19. Juni ist Kardinal Walter Kasper, der Ratzinger-Experte Manuel Schlögl sowie die Wiener Professorin Marianne Schlosser.
Dem Priester wurde "per Dekret die Ausübung jeder priesterlichen und seelsorglichen Tätigkeit untersagt", teilte das Bistum am Mittwoch mit.
"Wenn an einem Sonntag eine Kirche angegriffen wird, können Sie die Gläubigen dort nicht davon abhalten, zu denken, dass sie ins Visier genommen werden, weil sie Christen sind."
Beobachter erwarten, das Abtreibungsurteil "Roe v. Wade" von 1973 werde noch im Juni vom Obersten Gerichtshof gekippt.
Der gegenwärtige Großmeister, Fra' Ruy Gonçalo do Valle Peixoto de Villas-Boas, übernimmt bis auf weiteres die Aufgaben von Fra' Marco Luzzago.
In einer katholischen Kirche sind mindestens 50 Menschen – neueren Berichten zufolge jedoch bis zu 100 – getötet worden, darunter Kinder.
Die Ankündigung gab Anlass zu Spekulationen, dass die Reise der Auftakt für den Rücktritt des 85-jährigen Papstes sein könnte.
Die Polizei müsse alles in ihrer Macht Stehende tun, "um die Vandalen zu finden", forderte das Patriarchat.
Die Diözese teilte am Dienstag mit, für das Gericht stehe nach mehr als drei Jahren fest, "dass der Mann von 1986 bis 1993 einen minderjährigen Jungen mehrfach sexuell missbraucht hat."
Der Erzbischof von Köln beschrieb die Kirche als "das Sakrament der Gegenwart Christi in der Welt".