Die Reise von Papst Franziskus nach Burma und Bangladesch hat begonnen

Franziskus beim Einstieg in den Papstflieger nach Myanmar am 26. November 2017
Foto: CNA / L'Osservatore Romano

Zur Stunde ist Papst Franziskus auf dem Weg nach Asien: Vom heutigen 27. November bis 2. Dezember besucht der Pontifex Burma und Bangladesch. Die 21. Apostolische Auslandsreise ist vor allem eine Friedensmission.

Voraussichtlich um 8.30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit landet am Yangon International Airport die Alitalia A330, die gestern Abend vom Flughafen Rom-Fiumicino abhob.

Franziskus ist der erste Papst, der das vorwiegend buddhistische Burma besucht, und der dritte, der das islamische Bangladesch bereist – Papst Johannes Paul II. kam 1986, und Paul VI. besuchte Dhaka im Jahr 1970, als die Stadt noch zu Pakistan gehörte.

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Warum der Pontifex die beiden Nationen besucht, erklärte der Leiter des Pressebüros des Heiligen Stuhls, Greg Burke, noch einmal vor der Abreise: Franziskus bringe eine Botschaft der Versöhnung, der Vergebung und des Friedens.

Das Oberhaupt der Katholischen Kirche wird 11 Reden halten und die katholische Minderheit besuchen, deren Bevölkerungsanteil in beiden Ländern sehr gering ist. So wird Franziskus unter anderem in Rangun – der Vatikan hat erst seit Mai vergangenen Jahres diplomatische Beziehungen mit Burma aufgenommen – die Grundsteine neuer Kirchen segnen. 

Am Tag vor seiner Abreise machte Franziskus wie immer vor einer Auslandsreise einen privaten Besuch bei der Muttergottes in der Basilika Santa Maria Maggiore. Er bete vor der Ikone von Maria Salus Populi Romani.

Veronica Giacometti in Rom und Edward Pentin – derzeit im Papstflieger – trugen zur Berichterstattung bei.

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