Intellektuelle von Harvard und Chicago bekehren sich zum Katholizismus

Die Widener-Bibliothek von Harvard.
Foto: Wikimedia
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Führende Intellektuelle der renommierten amerikanischen Universitäten von Harvard und Chicago haben sich zum Katholizismus bekehrt – berichtet wiederum ein Professor der Universität Princeton, der ebenfalls Katholik ist, Professor Robert P. George.

Auf seinem Facebook-Profil verweist Professor George auf die Nachricht der Bekehrung des berühmten Juristen Adrian Vermeule von der juristischen Fakultät in Harvard und sagt: "Wunder wie diese geschehen auch weiterhin". Er berichtet auch, dass sich Candace Vogler, Professorin für Philosophie an der Universität von Chicago, ebenfalls zum Katholizismus bekehrt hätte.

In einem Interview, das Ende Oktober von der Zeitschrift "Inside the Vatican" veröffentlicht wurde, gibt Vermeule ein Zeugnis seiner Bekehrung, die teilweise durch das Leben des seligen John Henry Newman beeinflusst worden war. Er versichert: "Es gibt keinen Mittelweg zwischen Katholizismus und Atheismus."

Für den Juristen von Harvard ist die Kirche "eine Institution, deren Fundamente so stark wie Eisen sind."

"Die Aufregung wird vergehen. Episoden, Skandale, Debatten kommen und gehen. Aber die Linie und das Zeugnis der Nachfolger Petri werden nie scheitern."

Robert P. George erinnert daran, dass das Bekanntwerden der Bekehrung von Adrian Vermeule hervorhebt, dass die Kirche - trotz der Momente von Schwäche und trotz aller Verwundungen, unter denen die Kirche aktuell leidet - "weiterhin so außerordentliche Männer und Frauen anzieht."

"Das ist für mich... nun... ein Wunder", so der Professor von Princeton.

Im gleichen Sinn betont George, dass "diese Wunder auch weiterhin geschehen", wenn er über die Bekehrung von Candace Vogler berichtet, "einer anderen wichtigen amerikanischen Intellektuellen."

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