270 Kinder und Jugendliche wird Papst Franziskus am morgigen 19. Januar im Kinderheim "El Principito" treffen.
Papst Franziskus hat sich am Dienstag, den 16. Januar, in Chile mit Opfern sexuellen Missbrauchs durch Priester getroffen.
Als Papst Franziskus seinen Besuch in Chile begann, äußerte ein Sprecher des Vatikans "größte Achtung" für die Rechte der Demonstranten, die seit mittlerweile drei Jahren gegen die Ernennung eines Bischofs protestieren.Treffen werde sie der Papst jedoch nicht.
Erzbischof Braulio Rodríguez von Toledo hat einen Hirtenbrief geschrieben, um vor dem "rasanten Voranschreiten" der Gender-Ideologie zu warnen.
Der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, Kardinal Angelo Amato, hat erklärt, dass die Männer und Frauen, die "aufgrund ihres außerordentlichen Zeugnisses für das Evangelium den Himmel erreicht haben, in unseren Zeiten das Flaggschiff der Kirche und der Gesellschaft sind."
Den neuen Weltverfolgungsindex hat die Organisation "Open Doors" vorgestellt. Das Hilfswerk macht auf die zunehmend bedrohliche und dramatische Lage von Christen in den 50 Ländern aufmerksam, in denen sie aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden.
Einen Vorstoß für eine Debatte über die Segnung homosexueller Paare hat der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode gemacht.
"Ich komme nach Chile und Peru als Pilger der Freude und des Evangeliums".
Angesichts der Spannungen über Jerusalem ist das Thema politisch besonders brisant: Das 18. Internationale Bischofstreffen zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land beginnt am kommenden Samstag, 13. Januar.
Die Katholikenzahl in Österreich ist weitgehend stabil geblieben: Das melden "Kathpress" und "katholisch.at" mit Verweis auf die am heutigen Dienstag veröffentlichte neue Kirchenstatistik.