Es erscheine „sinnvoll, eine weitere Zusammenführung der bestehenden 40 Pfarreien vorzuschlagen“, erklärte der Ressortleiter Kirchenentwicklung.
„Die Frage, die sich mir für die Zukunft stellt, ist, wie wir ein Gleichgewicht halten, also als eine Weltkirche zusammenhalten und trotzdem Unterschiede zulassen können.“
„Die Kommission ist nicht Teil kirchlicher Strukturen und arbeitet weisungsfrei.“
Die eine Kirche ist nicht einfach ein freiwilliger Zusammenschluss von vielen einzelnen Kirchen. Beide sind gleichursprünglich und können nur miteinander existieren.“
„Aber wir haben sozialethische Grundlinien.“
Man sei lediglich aus grundsätzlichen Gründen zunächst strafrechtlich gegen die Aktivisten vorgegangen: „Wenn wir hier nichts unternehmen, kommen andere, deren Ziele wir nicht teilen.“
Das Bistum Fulda versucht derweil, die Wogen zu glätten.
Damit schließt das einzige Trappistenkloster in Österreich.
Papst Franziskus und das Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche von Alexandria, Papst Tawadros II., haben am Mittwoch die Generalaudienz im Vatikan abgehalten.
Der Generalvikar der chinesischen Diözese Xuanhua, Weihbischof Simone Zhang Jianlin, hatte Kritik an von Rom nicht erlaubten Priester- und Diakonenweihen geübt.