Ein wirklicher "Diener der Kirche" wisse "über den göttlichen Heilsplan zu staunen", weshalb er "in diesem Geist die Kirche leidenschaftlich liebt und bereit ist, ihrer Sendung zu dienen".
Die Themen des deutschen "Synodalen Wegs" würden "an vielen verschiedenen Orten der Weltkirche behandelt", schrieben die beiden Präsidenten.
Viele Beobachter hatten eine Bemerkung des Papstes zu der in Moskau getöteten Tochter des russischen politischen Vordenkers Alexander Dugin als problematisch aufgefasst.
"Der Gesprächsprozess 'Im Heute glauben' der Kirche in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2015 war ein Vortasten auf dem Weg zu einer offenen und konstruktiven Hinwendung zu diesen Anfragen an die Kirche."
"Peter Stephan Zurbriggen hat sich durch [große] Herzlichkeit und ein tiefes Verständnis für die kirchliche Situation in Österreich ausgezeichnet", würdigte Kardinal Schönborn den Nuntius.
Die Vertriebenen der Grafschaft Glatz in Schlesien pilgern seit 1947 jedes Jahr Ende August zur Gottesmutter nach Telgte im Bistum Münster.
Zuletzt wirkten noch zwei Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria auf dem Rochusberg.
Paglia, der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, hatte das Gesetz, das die Abtreibung in Italien legalisiert, als "Säule unseres gesellschaftlichen Lebens" bezeichnet.
"Im Kreuz erkennen wir, dass wir zum Frieden berufen sind, in dem Heil und Leben sind, im Krieg dagegen sind Tod und Vernichtung, sowie dass Gott Frieden will und keinen Krieg."
Mario Grech ist Generalsekretär für die Bischofssynode und erklärte, er habe "Vertrauen in die katholische Kirche in Deutschland".