"Das Antlitz Gottes in den Vordergrund rücken"

Das Antlitz des Erlösers: Das einzigartige Tuchbild von Jesus Christus.
EWTN/Paul Badde

Die Kirche soll das Antlitz Gottes in den Vordergrund stellen, und sich selber in den Hintergrund: Das hat der Leiter der Fastenexerzitien für Papst und Kurie gesagt. Pater Ermes Ronchi betonte in einer Meditation, der Glaube sei etwas, "was die Gläubigen in Bewegung setzt".

Noch bis Freitag ist Papst Franziskus mit einigen seiner Mitarbeiter zu Fastenexerzitien in Ariccia, in den Albaner Bergen bei Rom.

"Gott könnte in vielen Kirchen vor Langweile sterben"

Wie Radio Vatikan meldet, sagte der Pater Ronchi in einer frühreren Betrachtung, dass in vielen Kirchen Gott heute - so wörtlich - "vor Langweile sterben" könnte. Statt dessen gelte es, Gottes "sonniges Antlitz" wiederherzustellen, so Ronchi.

Im Mittelpunkt der Fasten-Exerzitien stehen zehn Fragen aus dem Neuen Testament.

Die Generalaudienz auf dem Petersplatz am heutigen Mittwoch fällt aufrgund der geistlichen Übungen des Papstes aus.

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