Papst Franziskus entsendet 250 neue Familien des "Neokatechumenalen Wegs"

Die Aussendung findet in der Audienzhalle Paul VI. statt.
Foto: L'Osservatore Romano
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Papst Franziskus wird morgen, Freitag, 18. März, den Neokatechumenalen Weg in einer Privataudienz in der Aula Paulo VI im Vatikan empfangen. Bei dieser Begegnung wird der Heilige Vater 50 neue "missio ad gentes" aussenden, die aus etwa 250 Familien von allen Kontinenten gebildet werden. Auch Deutschland und Österreich sind Ziel der Mission.  

Die Begegnung wird mit einer Vorstellung durch den Initiator und internationalen Verantwortlichen des Neokatechumenalen Weges, Kiko Argüello, anfangen, der von der Ko-Initiatorin Carmen Hernández und von dem Priester Mario Pezzi begleitet wird. Darüber hinaus haben mehrere Kardinäle und Bischöfe aus der ganzen Welt ihre Anwesenheit bestätigt.

In der Audienzhalle werden 7.000 Mitglieder des Neokatechumenalen Weges erwartet, ebenso wie mehrere Kardinäle und Bischöfe aus aller Welt und die Gründer des Neokatechumenates, Kiko Argüello, Carmen Hernández sowie der Priester Mario Pezzi. 

Die "missio ad gentes" werden auf Anfrage der Bischöfe derjenigen Diözesen konstituiert, zu denen sie jeweils gesandt werden. Sie bestehen aus vier oder fünf Familien - die Mehrheit von ihnen mit mehr als vier Kindern -, einem Priester und drei ledigen Erwachsenen (einem Mann und zwei Frauen). 

Neben Deutschland und Österreich sind die Ziele in Europa: Luxemburg, Irland, Schweden, Großbritannien, Litauen, Lettland, Tschechische Republik, die Niederlande, Zypern, Serbien, die Ukraine, Russland und Kasachstan.