Papst Franziskus wird am kommenden 31. Oktober nach Schweden reisen – ein Land, in dem nur 1,2 Prozent der Bevölkerung katholisch ist, während über 60 Prozent evangelisch-lutherische Christen sind.
Unbekannte haben die Verklärungsbasilika auf dem Berg Tabor geschändet und beraubt. Das meldet das Lateinische Patriarichat von Jerusalem.
Beim gemeinsamen Gebet von Papst Franziskus mit Vertretern der evangelisch-lutherischen Kirche in Schweden steht ein Kreuz des Künstlers Christian Chavarria Ayala aus El Salvador im Mittelpunkt.
"Wir bedauern den Beschluss der südafrikanischen Regierung sich aus dem Internationalen Strafgericht zurückzuziehen", so die südafrikanischen Bischöfe in einer vom Vorsitzenden der Justitia-et-Pax-Kommission der Southern African Catholic Bishops’ Conference, Bischof Abel Gabuza von Kimberley, unterzeichneten Erklärung.
Zwei Tage lang wurde ein Einkaufszentrum in Bogotá diese Woche zum Beichtzentrum: 120 Priester spendeten Einkäufern und Passanten das Sakrament der Versöhnung.
Zum Abschluss ihrer Reise ins Heilige Land haben die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) eine gemeinsame Mitteilung veröffentlicht.
Seit Sonntag sind sie unterwegs: Neun Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sind in das Heilig Land gepilgert. Diese erste gemeinsame Reise beider Kirchen endet am 22. Oktober 2016 – unmittelbar vor Beginn des Reformationsjahres 2017.
Zum "Welttag der Migranten und Flüchtlinge" hat Papst Franziskus eine Botschaft veröffentlichen lassen.
Eine neue App des Pilgerzentrums in Rom für deutschsprachige Wallfahrer.
Gott aus der Gesellschaft zu entfernen ist keine Garantie für Entwicklung, sondern spirituelle Verarmung, mahnen die Bischöfe des Rates der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE).