Rudolf Gehrig

Rudolf Gehrig

Jahrgang 1993, aufgewachsen in Serwichhausen (Unterfranken). Seit 2013 arbeitet Gehrig für das katholische Mediennetzwerk EWTN, unter anderem als Reporter, TV-Moderator und Produzent. Von 2019 bis 2022 war er Chefkorrespondent für das deutschsprachige Europa bei CNA Deutsch, bevor er als Rom-Korrespondent in die italienische Hauptstadt wechselte und seitdem für EWTN Vatican und CNA Deutsch direkt aus dem Herzen der Weltkirche berichtet.

Rudolf Gehrig ist Herausgeber des 2013 erschienenen „YOUCAT Update! Beichten!“. 2021 veröffentlichte er gemeinsam mit dem Passauer Bischof Stefan Oster das Buch „Den ersten Schritt macht Gott“ (Herder).

Die quälende Stille: Alles hat seine Zeit

Mar 7, 2019 / 13:48 pm

Gestern war Aschermittwoch.

Die quälende Stille: Alles hat seine Zeit

Mar 7, 2019 / 13:48 pm

Gestern war Aschermittwoch.

WJT-Blog: Mein Fazit zum Weltjugendtag in Panama

Feb 4, 2019 / 13:25 pm

Vor etwa einer Woche ging in Panama der 34. Weltjugendtag zu Ende. Es war ein gigantisches Glaubensfest und ich persönlich komme total erfüllt zurück, obwohl:

WJT-Blog: Mein Fazit zum Weltjugendtag in Panama

Feb 4, 2019 / 13:25 pm

Vor etwa einer Woche ging in Panama der 34. Weltjugendtag zu Ende. Es war ein gigantisches Glaubensfest und ich persönlich komme total erfüllt zurück, obwohl:

WJT-Blog: Warum musste Maria Jungfrau sein?

Jan 19, 2019 / 08:00 am

Papst Franziskus betont immer wieder, wie wichtig die Muttergottes nicht nur für das Leben Jesu, sondern auch für das Leben eines jeden Menschen ist.

Schon gesehen? Der etwas andere Adventskalender

Dec 8, 2018 / 14:00 pm

Die Adventszeit nimmt so langsam Fahrt auf.

Kommentar: Die Jugendsynode und der eigene Bauchnabel

Oct 29, 2018 / 13:56 pm

Was wird von der Jugendsynode bleiben? 

Kommentar: Die Jugendsynode und der eigene Bauchnabel

Oct 29, 2018 / 09:47 am

Mit einem Donnerschlag ist die Jugendsynode am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen.

Warum ich immer noch keinen Bock auf den "Marsch fürs Leben" habe

Sep 18, 2018 / 08:30 am

Seit einigen Jahren fahre ich jährlich zum "Marsch fürs Leben" nach Berlin. Ja, die Zahl der Teilnehmer ist seit den letzten Jahren gestiegen und das ist auch gut so. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen Gesicht zeigen und der Politik klarmachen, dass die schwächsten Glieder der Gesellschaft mehr Schutz brauchen. Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, einen Kampf gegen Windmühlen zu führen.