In der Lebensschule Jesu Christi bleibe man stets ein Jünger, so der Regensburger Bischof: "Jünger-Sein ist eine Lebensaufgabe."
In der Lebensschule Jesu Christi bleibe man stets ein Jünger, so der Regensburger Bischof: "Jünger-Sein ist eine Lebensaufgabe."
"Dort, wo man Suizide erlebt, ist es niemals rein privat und freiheitlich", erklärte der Weihbischof.
Wer der Lehre der Kirche nicht folgen könne, "sollte sich fragen, ob er/sie sich weiterhin katholisch nennen kann, sollte und darf".
"Manchmal und an manchen Orten sind die Medienseiten zu Orten der Vergiftung, der Hassrede und der Fake News geworden", so der Heilige Vater.
"Wir müssen unsere hohe und verantwortungsvolle Weihe und Sendung in Demut und Heiligkeit wahrnehmen", rief der Bamberger Erzbischof seine Priester auf.
Marc Frings bezeichnete die vom "Synodalen Weg" geforderte "klare Neujustierung" der kirchlichen Lehre zur Homosexualität als "folgerichtig".
Beim Angelusgebet am Sonntag würdigte Papst Franziskus – selbst Jesuit – den neuen Seligen.
"Bei der Zahl der Meßbesucher hat sich die Tendenz einer Zunahme während COVID in den meisten unserer Apostolate bestätigt", erklärte etwa P. Stefan Dreher FSSP.
"Zwar wussten wir, dass die Kommunität irgendwann aufgelöst wird", so die Oberin. "Wir dachten aber eher an einen Zeitraum von zehn Jahren."