Bischof Bohdan Dzyurakh CssR fand deutliche Worte, erwähnte in seiner Stellungnahme den russischen Präsidenten Vladimir Putin aber nicht namentlich.
Es gehe um mehr als nur "Machtverteilung" oder "formale Gerechtigkeit für Männer und Frauen".
Die erste Heiligsprechungszeremonie seit mehr als zweieinhalb Jahren wird am 15. Mai stattfinden. Zu den 10 Kandidaten, die an diesem Tag von Papst Franziskus heiliggesprochen werden, gehört Titus Brandsma.
Eine Arbeitsgruppe "sollte die theologischen Grundlagen von Seelsorge deutlich machen und pastorale Standards für Seelsorgerinnen und Seelsorger erarbeiten".
Das Reich Gottes sei "das Zentrum Jesu Denkens und Handelns".
Der Unabhängige Betroffenenbeirat der Erzdiözese München und Freising hat Kardinal Reinhard Marx aufgefordert, fünf konkrete Schritte im Umgang mit sexueller Gewalt durch Kleriker und andere Mitarbeiter der Kirche zu unternehmen.
Eterović zitierte in seinem Grußwort an die deutschen Bischöfe ausführlich aus verschiedenen Stellungnahmen von Papst Franziskus.
Das Zweite Vatikanische Konzil habe es etwa vermocht, "sich zur Freiheit des menschlichen Gewissens zu bekennen".
Bischof Georg Bätzing, der DBK-Vorsitzende, bezeichnete den Ukraine-Krieg als "inakzeptabel", ungerecht und "Verbrechen" gegen das Völkerrecht.
Kardinal Konrad Krajewski, der päpstliche Almosenier, sagte: Auf Geheiß des Papstes werde er über Polen in das kriegsgebeutelte Land reisen.