Geheime Filmsensation "Mary's Land": Ab 9. Februar in deutschen Kinos

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"Eine Begegnung mit Gott ohne Sentimentalitäten. Unterhaltsam, intelligent, brilliant": So schwärmt die Presse über den Film "Mary's Land", der nun auch in deutsche Kinos kommt.

Auf den ersten Blick wirkt die Handlung des Films wie ein Agenten-Thriller: Des Teufels Advokat zieht durch die Welt, um Menschen zu befragen, die eine Bekehrung erlebt haben, bei der Maria eine besondere Rolle gespielt hat. Die Untersuchungsfrage lautet: ist das alles ein Schwindel oder entspricht es der Wahrheit? Was ist dran an diesem Gott, der "Vater" genannt wird, wer ist dieser Jesus und was spielt seine Mutter Maria für eine Rolle? Und wenn das alles wahr ist, was hat das für Konsequenzen für mein Leben?

Eine wichtige Rolle spielen die großen Marienerscheinungsorte, darunter Guadalupe, Lourdes und Fatima.

Tatsächlich ist der Film des Spaniers Juan Manuel Cotelo ("Der letzte Gipfel") teils Spielfilm, teils Dokumentation über Gottes Wirken durch Maria in der Welt des 21. Jahrhunderts. 

Auch der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, ist begeistert:

Mary's Land ist ein spannender, berührender und humorvoller Film. Vordergründig geht es um Marienverehrung, aber eigentlich dreht sich der Film um die Sehnsucht Gottes nach allen seinen Kindern und um das oft unverhoffte und lebensverändernde Erlebnis seiner bedingungslosen Liebe.

Der Film feierte im Dezember 2013 in Madrid Premiere und lief seitdem in weiteren 26 Ländern, darunter USA, Mexiko, Argentinien, Italien, Ungarn, Brasilien und Litauen – und das mit großem Erfolg: Teilweise hielt er sich bis zu sieben Monaten in den Kinos, obwohl die durchschnittliche Spieldauer eines Filmes zwei Wochen beträgt.

Am 27. Januar gibt es eine Preview im Dietrich Theater in Neu-Ulm und am 9. Februar die Premiere zusammen mit Juan Manuel Cotelo im Rio Filmpalast in München. Die ersten Säle sind bereits ausverkauft. Weitere Informationen unter www.maryslandfilm.com