So werden die letzten Tag der Fastenzeit zu einer neuen Chance

Erzbischof: So klappt eine "aufrichtige Gewissenserforschung" vor der Karwoche

Betende Frau
Foto: Josh Applegate / Unsplash (CC0)
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Der Erzbischof von Monterrey und Vorsitzende der mexikanischen Bischofskonferenz, Monsignore Rogelio Cabrera López, ermutigt die katholischen Gläubigen, die letzten Tage der Fastenzeit zu nutzen, um "eine aufrichtige Gewissenserforschung durchzuführen“ und "mit Demut das Sakrament der Beichte zu empfangen."

In einer Videobotschaft bekräftigte Monsignore Cabrera López vor Kurzem, dass wir durch das Bekenntnis unserer Sünden "wenn wir wirklich bereuen, die Lossprechung von unseren Fehlern finden und die Möglichkeit haben, neu anzufangen."

"Gerechtigkeit hat mit Wahrheit zu tun und die Wahrheit beginnt damit, dass wir sie in uns selbst erkennen", so der Geistliche.

Der Erzbischof von Monterrey wies darauf hin, dass diese Tage auch "eine Gelegenheit darstellen, unseren Lieben näher zu kommen, mit denen wir in einer Art Entfremdung leben, sei es aufgrund der Pandemie oder aus anderen Gründen."

"Wir dürfen nicht zulassen, dass uns das Leben aus den Händen gleitet. Lassen wir nicht zu, dass Vorurteile unser tägliches Leben dominieren", mahnte der Bischof.

"Wir alle haben das Recht auf eine neue Chance, um zu zeigen, dass wir vorankommen und alles überwinden können, was aufgrund von Schwäche oder Unwissenheit zu Entfremdung oder Unmut geführt hat."

Der Prälat ermutigte zudem, die freien Tage in Schule und Beruf zu nutzen, um "den Zusammenhalt und die Nähe in der Familie zu stärken." 

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