Offenbar aus Hass auf Maria: Skulptur der Muttergottes in Argentinien enthauptet

Jungfrau Maria (Illustration)
Foto: Erzdiözese Seattle

Unbekannte haben "absichtlich und vorsätzlich" eine Skulptur der Muttergottes in Argentinien enthauptet sowie ein Marienbild geschändet, wie die im Norden des Landes liegende Diözese Añatuya am 26. September mitteilte. 

Das Erzbistum teilte mit, man bedaure das Verbrechen, dass die Gläubigen tief verletze. "Die Verantwortlichen müssen bestraft und die Schäden behoben werden."

"Wer ein Bild zerstört oder etwas verletzt, von dem er weiß, dass es für die Mehrheit der Bevölkerung einen hohen Wert darstellt, greift viel mehr an als ein Stück Zement, Gips oder Holz", so die Mitteilung. 

Das Bistum veröffentlichte auf Facebook Bilder der Zerstörung.

Die Statue befindet sich auf dem Friedhof der Göttlichen Barmherzigkeit. Ebenfalls geschändet wurde ein Bildnis der Jungfrau der Wundertätigen Medaille.

Gemeinsam müsse es nun darum gehen, "respektlosem Verhalten, Intoleranz und Gewalt ein Ende zu setzen", erklärte das Bistum. Die Diözese erklärte weiter, dass das Bild voraussichtlich bald wiederhergestellt wird und dass sie zu gegebener Zeit mitteilen wird, welche Bußakte und Gottesdienste gefeiert werden, um sich der Verbrechen anzunehmen und dabei auch für die Täter zu beten.

Übersetzt und redigiert aus dem Original der CNA Deutsch-Schwesteragentur ACI Prensa

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