Papst ermutigt Jugendliche, Friedensstifter zu sein

Papst Franziskus
Foto: CNA / Petrik Bohumil
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Papst Franziskus ermutigt jugendliche Koreaner und junge Menschen aus anderen Ländern, "Friedensstifter" zu werden.

Damit antwortet das Staatssekretariat des Vatikan auf den Brief, den 100 Jugendliche, die im vergangenen Sommer an der Grenze zwischen beiden Koreas an einer internationalen Jugendwallfahrt mit dem Titel "Winds of Peace 2018" teilnahmen, an den Papst geschickt hatten.

Das berichtet die Agentur "Fides".

Kardinal Andrew Yeom Soo-jung, Erzbischof von Seoul, überbrachten den Brief der Jugendlichen an den Papst, der nun, wie das Kommunikationsbüro der Erzdiözese berichtet, antwortete und sein Gebet für dauerhaften Frieden auf der Halbinsel erneuerte.

Papst Franziskus hoffe, dass "die Wallfahrt jeden dazu inspirieren wird, eine Welt aufzubauen, die auf brüderlicher Solidarität und dauerhaftem Frieden beruht".

Das Komitee für die Versöhnung des koreanischen Volkes der Erzdiözese Seoul, das die Jungendwallfahrt veranstaltete, übermittelte den Papstbrief allen jugendlichen Teilnehmern.

Die Initiative wurde vom südkoreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus und vom Ministerium für Einigung unterstützt. Junge Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt sollen dazu angeregt werden, an die koreanische Grenze zu reisen und dann als "Friedensapostel" in ihre jeweiligen Länder zurückzukehren, nachdem sie diese gemeinsame Erfahrung gemacht haben.

In diesem Jahr kamen die jungen Teilnehmer aus Laos, Mexiko, Malta, den Vereinigten Staaten, Indien, China, Pakistan und Südkorea, so "Fides".

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