Papst speist mit Mapuche und Siedler deutschsprachiger Herkunft zu Mittag

Mittagessen mit Papst Franziskus am 17. Januar 2018
Foto: Greg Burke
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Während seines Besuches in Temuco im "Kleinen Süden" Chiles – nach der Feier der Eucharistie – hat Papst Franziskus mit Vertretern der Region Araucanía im "Mutterhaus des Heiligen Kreuzes" zu Mittag gegessen, darunter auch einem deutschschweizer Siedler.

Bei dem Treffen am zur örtlichen Mittagszeit am heutigen 17. Januar waren 8 Vertreter der Mapuche-Gemeinde, ein Opfer von Gewalt in ländlichen Gebieten in der Region, ein Siedler deutschsprachiger Herkunft – die Region ist historisch ein wichtiger Ort von Einwanderern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – sowie ein aus Haiti stammender Chilene.

Auf der Speisekarte standen verschiedene lokale Gerichte wie Pilzragout, Tintenfisch-Carpaccio, Gemüse und ein aus Milch zubereiteter Nachtisch.

Außerdem besuchte der Heilige Vater die Klosterkapelle und traf sich mit etwa 40 Ordensleuten, einigen älteren Priestern und Oberen der Ordenskongregationen der Diözese.

Am Ende des Treffens fand ein Austausch von Geschenken statt, bei dem der Papst dem Kloster eine emaillierte Kachel der Madonna der Barmherzigkeit von Savona schenkte.

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