Neueste Nachrichten: Kardinal Walter Kasper

Löwe / Pixabay

Neu im Blog: Von Löwenherzen, Bratkartoffeln und einer pilgerndern Redaktionskonferenz

28. Oktober 2017

Von CNA Deutsch / Vatican Magazin

Mit einer "pilgernden Redaktionskonferenz" wird jede neue Ausgabe des "VATICAN Magazins" geplant. Die Macher werden jedes Mal in einem anderen Lokal gestärkt – und hoffentlich inspiriert – worüber sie dann berichten. Die November-Ausgabe, die in Kürze erscheint, wurde in der "Pizzeria Bella Napoli" in der Viale Giulio Cesare geplant.  

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper in der Kirche Sancti Bartholomaei in Insula in Rom im April 2015. / CNA/Petrik Bohumil

"Gottes Treue in seiner Barmherzigkeit": Kardinal Kasper erinnert an Stefan Andres

30. Oktober 2016

Von CNA Deutsch

"Barmherzigkeit ist Ausdruck der Treue Gottes": Daran hat Kardinal Walter Kasper bei einer Predigt in der Kirche des Campo Santo Teutonico am heutigen Sonntag erinnert. 

Erzbischof Charles Chaput im Gespräch mit CNA in Rom am 15. September 2014. / CNA/Joaquín Peiró Pérez

Erzbischof Chaput äußert sich zu "Amoris Laetitia"-Kommission

2. Juni 2016

Von AC Wimmer

Erzbischof Charles Chaput hat einem Artikel widersprochen, demzufolge seine Leitung einer Arbeitsgruppe Signalwirkung dafür habe, wie die Kirche in den USA mit der Kommunion umgehen werde nach Erscheinen von Amoris Laetitia. 

Robert Spaemann vor dem Obelisken vor Santa Maria Sopra Minerva in Rom.
 / EWTN/Paul Badde

EXKLUSIV: "Ein Bruch mit der Lehrtradition" – Robert Spaemann über Amoris Laetitia

28. April 2016

Von AC Wimmer

Der heilige Johannes Paul II. schätzte ihn als Berater, Benedikt XVI. schätzt ihn als Freund, und er gilt als der wichtigste katholische deutsche Philosoph der letzten Jahrzehnte: Robert Spaemann. Im exklusiven Interview mit CNA Deutsch äußert der emeritierte Philosophie-Professor eine deutlich kritische Lesart von Amoris Laetitia, dem fast 300 Seiten umfassenden nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus, das am 8. April vorgestellt wurde.

Versammlung der Synodenväter mit Papst Franziskus am 5. Oktober 2015. / L'Osservatore Romano

Am 8. April setzt Franziskus einen Schlusspunkt hinter der Familiensynode

31. März 2016

Das lang ersehnte Schreiben zum Abschluss der Familiensynode erscheint am 8. April. Es trägt den Namen Amoris Laetitia, also “Freude der Liebe”. Das hat der Vatikan heute bekannt gegeben.

Papst Franziskus verlässt die Aula während der Familiensynode im Oktober 2015. / CNA/Daniel Ibanez

Countdown zur Synoden-Entscheidung: Welche der vier Möglichkeiten wird Franziskus wählen?

28. Dezember 2015

Von AC Wimmer

Am gestrigen Sonntag hat Papst Franziskus das Fest der Heiligen Familie gefeiert. Er erinnerte an die wichtige, ja, die absolut unverzichtbare Rolle der Familie – und damit auch der Ehe – für den christlichen Glauben, die über eine Milliarde Katholiken in der Welt und die Menschheit insgesamt.

Pressekonferenz mit deutschen und österreichischen Teilnehmern der Familiensynode am 25. Oktober  / CNA/Alan Holdren

Erleichterung und Ernüchterung: Der Abschlussbericht aus deutscher Sicht

25. Oktober 2015

Von AC Wimmer

Nun liegt er also vor: Der Schlussbericht der Familiensynode. Dieses Dokument ist das Ergebnis der dreiwöchigen Beratungen der fast 300 Teilnehmer über die Berufung und Mission der Familie in der Kirche und der Welt von heute. Papst Franziskus wird darin gebeten, aus diesem Bericht nun ein Schreiben über die Familie zu erstellen. Neben Erleichterung gab es auch Ernüchterung.

Kardinal Burke im September 2014 / CNA/Joaquin Peiro Perez

"Im Widerspruch mit dem katholischen Glauben” – Kardinal Burke zu Reform-Vorschlägen

16. Oktober 2015

Von CNA Deutsch

Als – so wörtlich – "absurd" hat der Kardinalpatron des Malteserordens, Kardinal Raymond Leo Burke, Forderungen bezeichnet, in der katholischen Kirche eine Art Regionalisierung einzuführen, oder sogar Zuständigkeiten auf nationaler Ebene zu Fragen wie dem Umgang mit Homosexuellen. Ähnlich deutliche Worte fand der amerikanische Kardinal für den zweiten Vorstoss deutscher Synodenväter, geschiedene Wiederverheiratete zur Kommunion zuzulassen. 

Von wegen "High Noon" oder "Show Down" – Papst Franziskus lacht und grüßt beim Verlassen der Synodenaula am 9. Oktober 2015 / CNA/Daniel Ibanez

Glaube, Liebe, Hoffnung statt "High Noon" und "Show-Down" – Eine Analyse zum Synoden-Stand

16. Oktober 2015

Von AC Wimmer

Spätestens mit Bekanntwerden des Plädoyers von Kardinal Reinhard Marx für eine Reihe dramatischer Reformen ist die Familiensynode dort angekommen, worauf sie mehreren Beobachtern zufolge seit über zwei Jahren hinsteuert, und mit ihr die katholische Weltkirche: Der vermeintliche Show-Down über den Vorschlag von Kardinal Walter Kasper nach einer Zulassung geschiedener Wiederverheirateter zum Sakrament der Kommunion. Doch dieser Eindruck ist oberflächlich.

Nur ein Luftschloss? Nach dem Ort Sankt Gallen, dessen berühmte Kirche hier Bodenhaftung verliert, hatte sich die Reformgruppe mit Kardinälen Martini, Danneels, Kasper und Lehmann benannt, heißt es. / CC Pascal Vuylsteker via Flickr

Der „Mafia-Skandal" um Kardinal Danneels und die Verschwörungstheorie um zwei Päpste

9. Oktober 2015

Von CNA Deutsch

Sogar die Bild-Zeitung machte damit Schlagzeilen: „Kasper und Lehmann: Deutsche Kardinäle in ‘Mafia-Skandal’ verstrickt?” So die Überschrift des Boulevardblattes. Im Artikel steht zu lesen, was auch andere Medien berichteten: Der ehemalige Bischof von Brüssel, Kardinal Godfried Danneels, habe selber damit angegeben, Mitglied eines „Mafia-Klubs Sankt Gallen” gewesen zu sein. Und Papst Franzikus habe ihn trotzdem speziell zur Familiensynode eingeladen – ebenso wie Kardinal Walter Kasper.

Kardinal Reinhard Marx (rechts) am ersten Tag der Synode bei der Vollversammlung in der Aula / CTV

Der „Circulus Germanicus”: Das sind die Mitglieder der deutschsprachigen Gruppe

8. Oktober 2015

Von AC Wimmer

Zum Moderator der deutschsprachigen Gruppe bei der Familiensynode wurde Kardinal Christoph Schönborn gewählt; der Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, ist der Relator: Als Berichterstatter stellt er am Ende einer Synodenwoche die Ergebnisse der Gruppe im Plenum vor.