„Ich glaube, die Menschen bei uns sind zu lange mit dem Argument vertröstet worden, die Weltkirche müsse nachkommen“, räumte Pfarrer Dirk Bingener ein.
„Man schwärmt von der Inklusion ‚woker‘ Personen in einem Land, wo seit 200 Jahren die Katholiken systematisch vom öffentlichen Leben ausgegrenzt und bösartig diskriminiert werden.“
„Meine Gedanken und mein Gebet sind bei dem Verstorbenen und seinen Angehörigen.“
„Wenn es um die Weitergabe der Frohen Botschaft geht, haben alte Menschen oft ein besonderes Talent, den Blick auf das Wesentliche des Evangeliums zu lenken“, betonte der Bischof von Augsburg.
„Von nun an sollten der Sport und die Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt rücken, deren Leistungen die eigentliche Essenz der Olympischen Spiele ausmachen.“
Der Paderborner Erzbischof ging auch auf den Begriff der Tradition ein und sagte, man müsse sich „den Veränderungen der Gegenwart stellen“.
„Die Oblaten des heiligen Josef gründen zum 1. November 2024 eine Niederlassung im Kloster Engelberg und übernehmen damit den Stab von der deutschen Franziskanerprovinz.“
Der Vorsitzende des Verbands argumentierte, die „Inszenierung“ der Eröffnungsfeier konterkariere „das, wofür die olympische Idee steht“.
Die Eröffnungsfeier habe „mehr als deutlich“ gemacht, „wie sehr im Grunde unser christliches Menschenbild auf dem Spiel steht“.
Die Danksagung etwa sei letztlich jener „Moment des Segens, mit dem wir Gott für seine Güte loben, während er die ‚zwei Kupfermünzen‘ unserer schwachen Bemühungen heiligt, weiht und vervielfacht“.