Hintergrund für die Untersuchungen waren „umfangreiches Bildmaterial und Schriftgut“ im Nachlass von Dillinger, das auf Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen hinwies.
Die Bischöfe baten die Gläubigen, „auch wenn Sie persönlich nicht in Erfurt dabei sein können“, um „Unterstützung“.
„Das Wort zum Sonntag dient der Verkündigung des Evangeliums. Und es möchte der Gesellschaft insgesamt dienen.“
Im Entwurf zum CDU-Programm heißt es: „Jeder, der in Europa Asyl beantragt, soll in einen sicheren Drittstaat überführt werden und dort ein Verfahren durchlaufen.“
Das Wunder der Verflüssigung des Blutes des heiligen Januarius, Bischof, Märtyrer und Schutzpatron von Neapel, Italien, hat sich am 4. Mai in der Basilika Santa Chiara wiederholt.
„Wir setzen darauf, dass die selig sind, die keine Gewalt anwenden“, stellte Bischof Felix Genn klar. „Sie werden das Land besitzen. Nicht Herr Putin, nicht diejenigen, die Gewalt anwenden.“
Zur Lage im Erzbistum Bamberg sagte Gössl: „Wir werden mit geringeren Ressourcen bei Personal und Geld auskommen müssen.“
Der Pontifex nahm Bezug auf eine Stelle aus dem Johannes-Evangelium: „Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde.“
„Eine sehr schwierige Situation, viele Häuser wurden zerstört, nicht nur militärische Einrichtungen werden zum Ziel, sondern auch zivile Infrastruktur: Krankenhäuser, Wohnblöcke, Schulen.“
Am 1. Mai war die „Ordnung des Synodalpastoralrates für das Erzbistum Berlin“ in Kraft gesetzt worden.