Inmitten der landesweiten Unruhen nach dem Tod von George Floyd hat US-Präsident Donald Trump am gestrigen Dienstag das Nationalheiligtum St. Johannes Paul II. in der US-amerikanischen Hauptstadt besucht.
Der Erzbischof New Yorks (USA), Kardinal Timothy Dolan, hat daran erinnert, dass durch Papst Johannes Paul II. vor 41 Jahren - am 2. Juni 1979 - in Polen die "neun Tage, die die Welt veränderten" begannen.
Bei den landesweiten Unruhen in den USA sind in den vergangenen Tagen mehrere Kathedralen und Kirchen beschädigt worden.
Es ist ein Brandschaden: Die Kathedrale von Minneapolis wurde bei den Krawallen nach dem Tod von George Floyd in Polizeigewahrsam beschädigt.
Nach dem Tod von George Floyd haben führende Vertreter der US-Bischofskonferenz erklärt, dass die Bekämpfung des Rassismus eine Pro-Life-Frage ist, die alle Katholiken angeht.
Papst Franziskus hat am Mittwoch ein Dekret gebilligt, mit dem ein Wunder auf die Fürsprache von Pater Michael J. McGivney anerkannt wird und somit der Weg für die Seligsprechung des Gründers der Knights of Columbus freisteht.
Der Pfarrer auf einem weltweit geteilten Foto, das eine Taufe mit einer Wasserpistole darzustellen schien, hat seiner Pfarrei erklärt, dass das Foto inszeniert war und ein Scherz sein sollte.
Die Regierung in Washington soll Obszönitätsgesetze durchsetzen und Produzenten von gewalttätiger Pornografie strafrechtlich verfolgen, verlangen die Bischöfe.
Nun also auch die USA und Kanada: Am 1. Mai sollen beide Länder der Muttergottes inmitten der Coronavirus-Pandemie erneut geweiht werden.
Diese Bilder verbreiteten sich rasant im Internet: Krankenschwestern und Krankenpflegern aus den Bundesstaaten Florida und Tennessee (USA), die auf den Dächern ihrer jeweiligen Krankenhäuser beten, bevor sie Patienten mit Coronavirus aufnehmen
Über den Ziehvater des Erlösers erzählt die Bibel wenig. Er wird auch sonst gerne übersehen. Dabei spielt der heilige Josef eine zentrale und prominente Rolle im Leben von Jesus Christus und der heiligen Familie.
Der Vatikan hat eine weitere Untersuchung des Verhaltens von US-Bischof Michael Hoeppner angewiesen.
Mehrere zehntausend Menschen haben am gestrigen Freitag für den Schutz des ungeborenen Lebens demonstriert. Unter den Redner war zum ersten Mal ein US-Präsident.
Papst Franziskus ist ein leidenschaftlicher Lebensschützer: Das hat US-Vizepräsident Mike Pence nach seinem Treffen am gestrigen Freitag mit dem Pontifex gesagt.
Kardinal Timothy Dolan hat mehrere Angriffen auf jüdische Bürger in New York verurteilt.
Der CEO und Gründer des amerikanischen Immobilienfirma St. John Properties, Edward St. John, hat - inspiriert durch seine katholischen Erziehung - beschlossen, 10 Millionen Dollar (umgerechnet etwas 9 Millionen Euro) seines Gewinns als Weihnachtsbonus an insgesamt 198 Angestellte weiterzugeben.
Praktizierende Katholiken, die von sich selber sagen, dass sie auch die Lehre der Kirche annehmen und an deren Gebote halten, sind eher geneigt, für Donald Trump bei der nächsten Wahl des US-Präsidenten zu wählen.
Die Politik der US-Regierung, Migranten nicht über Mexiko einwandern zu lassen, bringt diese in Gefahr: Davor hat Bischof Edward Weisenburger von Tucson (Arizona) gewarnt.
Die geplante Seligsprechung von Erzbischof Fulton J. Sheen ist verschoben worden: Mehrere US-Bischöfe haben um "mehr Zeit" für das Verfahren des – für seine TV-Sendungen international bekannten und beliebten – Bischofs gebeten.
Seit über einem Jahr ist der heute 73 Jahre alte Kirchenmann in mehrere Skandale verwickelt, darunter Vorwürfe der Vertuschung sexuellen Missbrauchs.