Papst Franziskus: Die Seligpreisungen sind "der Weg zur Heiligkeit"

Ein fröhlicher Gruß: Papst Franziskus winkt Pilgern auf dem Petersplatz am Hochfest Allerheiligen, 1. November 2020.
Foto: Daniel Ibanez / CNA Deutsch

Zeugen der Hoffnung, auch und gerade in unserer Zeit: In seiner Ansprache zum Gebet des Angelus am heutigen Hochfest Allerheiligen hat Papst Franziskus die Rolle der Heiligen betrachtet. 

Allerheiligen erinnert gläubige Katholiken "an die persönliche und allgemeine Berufung zur Heiligkeit", so Franziskus am 1. November.

In der Welt wie im Alltag der Einzelnen gebe es viel Aggression, sagte der Pontifex. Oft genug sei das erste, was aus Menschen herauskomme, Aggression und Verteidigung.

Mit Blick auf die Seligpreisungen Jesu Christi antwortete der Papst darauf, Katholiken dagegen können "zuhören, respektieren, nicht angreifen."

"Sanftmütig sind diejenigen, die es verstehen, sich selbst zu beherrschen, die dem anderen Platz lassen, die ihm zuhören und ihn in seiner Lebensweise, seinen Bedürfnissen und Anliegen respektieren", so der Papst. Wer diese Seligpreisung lebe, wolle niemanden "überwältigen oder herabsetzen" noch seine "eigenen Ideen und Interessen zum Schaden anderer durchsetzen."

Diesen Weg des Evangeliums seien die Heiligen und Seligen gegangen, so der Papst zum heutigen Hochfest.

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