"Zeugen des Evangeliums": Der Marsch für das Leben und das Regina Coeli mit Franziskus

Die Teilnehmer des Marsches für das Leben kamen zum Regina Coeli auf dem Petersplatz.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy
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Gemeinsam mit den Teilnehmern des Marsches für das Leben hat Papst Franziskus heute in das Regina Coeli gebetet. Zuvor waren zehntausende Menschen durch Rom gezogen, um für die Förderung und den Schutz ungeborenen Lebens zu demonstrieren.

Am heutigen Muttertag empfahl der Heilige Vater alle Mütter der Jungfrau Maria an, die lebenden wie die verstorbenen: "Wir wollen mit Dankbarkeit und Zuneigung (...) Maria, der Mama Jesu, anempfehlen".

In seiner Ansprache widmete sich Franziskus der Lesung aus dem Evangelium zu Christi Himmelfahrt, das in Italien - und vielen anderen Ländern - am heutigen Sonntag begangen wurde.

Der Papst erinnerte die Gläubigen daran, Zeugen der Frohen Botschaft zu sein - täglich, in allen Lebensbereichen, nicht nur sonntags. "Christus ist mit uns; Christus ist in den Himmel aufgefahren, und er ist mit uns; Christus lebt!"

Die Apostel seien Zeugen des Todes, der Auferstehung und nun der Himmelfahrt gewesen; das Zeugnis der Christen, nicht nur in Worten, sondern Taten, erstrecke sich jenseits des Kirchgangs am Sonntag. Die Gläubigen seien aufgerufen, unter der Woche Zeugnis abzugeben für den Glauben, "daheim, in den Büros, Schulen, Unterhaltungsorten, in Krankenhäusern, in Gefängnissen, in Altersheimen, an Orten überfüllt mit Einwanderern, in den Vororten der Städte."