Newman sei ein Heiliger „mit eminent ökumenischer Bedeutung“, so der Newman-Experte Pater Hermann Geißler FSO im Interview mit CNA Deutsch.
Man weiß, wie akribisch Barth für seine Schriften und Bücher studiert und für seine Argumente Beweise liefert. Fast 800 Anmerkungen sind hinterlegt und ermutigen zum weiteren Studium.
Alle Texte im Buch „Abendland“ sind von Gerd-Klaus Kaltenbrunner (1939–2011).
Aufgrund einer „begrenzten Personalausstattung“ sei es „nicht länger möglich und verantwortbar“, das Klosterleben fortzuführen.
Da schon Kardinal Ratzinger Newman „zu den großen Lehrern der Kirche“ zählte, weil er „unser Herz berührt und unser Denken erleuchtet“, ist die Frage nicht abwegig.
Im Beisein der Klarissen in Jerusalem und zahlreicher Gäste fand in der Kapelle des Klosters die offizielle Eröffnung des diözesanen Verfahrens zur Selig- und Heiligsprechung statt.
Die Autorin Céline Hoyeau schreibt über das schmerzhafte Thema des Missbrauchs von Spiritualität, Autorität, Macht, aber auch von sexuellem Missbrauch in „Neuen Geistlichen Gemeinschaften“.
In einer Erklärung der Benediktiner aus Tyniec hieß es, dass der Abt „aufgrund einer schweren persönlichen Krise“ zurückgetreten sei. Details sind nicht bekannt.
Die neue Äbtissin Maria Beda OCist vom Kloster Frauenthal in der Schweiz sprach mit Hans Jakob Bürger für CNA Deutsch über ihre Aufgabe.
Der Heilige Stuhl hat den Prior von Kloster Langwaden, Pater Bruno Robeck OCist, für zwölf Jahre zum Präses der Kongregation ernannt.