Neben Bätzing haben sich auch einige andere deutsche Bischöfe zu der neuen Enzyklika – der vierten im Pontifikat von Franziskus – geäußert, etwa Bischof Franz Jung von Würzburg.
Dombaumeisterin Hedwig Drabik betonte: „Wir haben die Maßnahme gründlich vorbereitet und arbeiten mit guten Firmen zusammen.“
„Der Tod von Kardinal Eugenio Dal Corso, dem geistlichen Sohn des heiligen Johannes von Kalabrien, hat meine Seele aufgewühlt“, schrieb Papst Franziskus.
Kaschner sagte, sie sei „sehr froh, dass im Instrumentum Laboris und in der Synode ein großer Schwerpunkt auf das Thema Initiation gelegt wurde, also Taufe, Firmung und Eucharistie“.
„Die Befreiungstheologie im eigentlichen Sinne“ stelle sich „der Frage, wie wir von der Liebe Gottes sprechen können angesichts des Elends dieser Welt“, erläuterte Müller am Mittwoch.
Es lohne sich, „in den Osten zu blicken“, sagte Hanke. Die Synthese aus Ost und West „tut uns gut“.
„Was kann der Heilige Geist mit der Ehe zu tun haben? Eine ganze Menge, vielleicht das Wesentliche, und ich werde versuchen zu erklären, warum!“
„Eine Familie und auch eine Demokratie lebt von Menschen, die mehr geben, als wozu sie verpflichtet sind“, erläuterte der Erzbischof von München und Freising.
Das Kirchenrecht betont demgegenüber ausdrücklich, dass nicht die Teilnahme an einem Wortgottesdienst, sondern nur an einer Messe die Sonntagspflicht erfüllt.
Die Studie soll bis Herbst 2027 abgeschlossen sein, aber bereits vorher Zwischenergebnisse präsentieren.