Papst Franziskus hat den Weltgebetstag für geistliche Berufungen, den die Kirche am Sonntag zum 60. Mal begeht, als „providentielle Initiative“ bezeichnet.
Tatsächlich seien die Ordensleute „die unsichtbare Kraft, die die Mission aufrechterhält“.
Die Geschichte der Wallfahrt und des Pilgerns reicht weit zurück. Schon im Alten Testament wird von Wallfahrten nach Jerusalem berichtet.
Neuer Generalvikar für Limburg ist Wolfgang Pax, der damit für die bischöfliche Verwaltung mit rund 1.500 Mitarbeitern zuständig ist.
Sie selbst sehe neben der Anfertigung von Studien „weitere wichtige und notwendige Unterscheidungen“, darunter „die institutionelle Aufarbeitung“.
„Es ist entscheidend, dass wir uns aktiv für Gender Diversity und gegen das Patriarchat einsetzen, denn die Dominanz von Männern über Frauen & andere Geschlechter ist nach wie vor bittere Realität.“
„Wir müssen wissen, wer wir sind und wofür wir stehen“, sagte Muser am Sonntag im Brixner Dom.
„Ist es richtig, sie auch nicht mehr zu uns an unseren Tisch einzuladen? Haben die denn ihren Glauben verloren? Meistens doch nicht.“
Sollte es aufgrund der schwieriger werdenden finanziellen Lage der westlichen Bistümer zu einem Ende der Unterstützung des Ostens kommen, wäre Görlitz in großen Schwierigkeiten.
„Ich möchte nächstes Jahr in dieses Land reisen“, so Franziskus gegenüber der argentinischen Zeitung La Nación am Sonntag.