Der Wiener Priester Josef Grünwidl ist in der Zeit der Sedisvakanz als Apostolischer Administrator für die Erzdiözese zuständig.
Der Pontifex setzte in der vatikanischen Audienzhalle seine Katechesenreihe zum Heiligen Jahr 2025 fort über das Thema „Jesus Christus, unsere Hoffnung“.
Man wolle so „nachhaltig die Weiterentwicklung des Klinikverbunds“ fördern.
Er könne sich „vorstellen, dass es nicht mehr jedes Jahr einen Katholikentag und einen Evangelischen Kirchentag gibt, sondern dass wir alle zwei Jahre einen ökumenischen Kirchentag machen“.
„Bei den Kirchensteuereinnahmen als der wichtigsten Säule auf der Ertragsseite des Bistums musste die Diözese 2023 einen deutlichen Dämpfer verbuchen.“
„Die Werte der liberalen Demokratie stehen unter massivem Druck, wo das Recht der Starken zum Politikersatz gemacht wird.“
„Bei meinen Gesprächen wurde klar, dass es sich bei den Konflikten nicht nur um religiöse Motive handelt, sondern dass es dabei um sehr komplexe Sachverhalte geht.“
Bischof Ivo Muser kündigte an, sich am Freitag ausführlicher äußern zu wollen.
„Er zählt mit Sicherheit zu den ganz großen Klassikern der Philosophie und der Theologiegeschichte“, sagte Andreas Speer.
„Dankbar bin ich, dass in Österreich ein so gutes Miteinander der Religionen herrscht“, sagte Schönborn.