Mit Blick auf die Lage der Kirche in Polen sprach der Kardinal von durchweg abnehmenden Zahlen, etwa bei Berufungen und Kirchgängern.
„Familien erbringen vielfältige Leistungen, ohne die unsere Gesellschaft nicht existieren könnte“, schrieb der emeritierte Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen.
Man könne Kirchen „sehr wohl weiterhin für Gottesdienste nutzen – auch von den Kirchengemeinden – und zugleich für andere vereinbare Zwecke“, sagte Schick.
Bereits Anfang November hatten die Trappisten mitgeteilt, dass sich die Mönche der drei Klöster zu einer neuen Kommunität innerhalb des Ordens zusammenschließen.
Man habe bei dem Treffen das gemeinsame Anliegen bekräftigt, „für eine offene Gesellschaft einzutreten und die Demokratie zu verteidigen“.
„Eine unterscheidbare Lebensweise, Liturgie und spiritueller Fortschritt sind auch den jungen Mitgliedern apostolischer Orden wichtiger als die konkreten Aufgabenfelder.“
„Diese Früchte bringen immer die Kreativität einer Person zum Ausdruck, in der ‚der Glaube durch die Liebe wirkt‘, manchmal auf überraschende und freudige Weise.“
Die Süddeutsche Zeitung zitierte aus dem Tagebuch von Kardinal Faulhaber, „ohne zu beachten, dass es sich dabei um eine Mitschrift der Rede Hermann Görings“ handelt.
„Das Robert-Schuman-Haus nach fast 100 Jahren aufzugeben, ist ein bitterer Schritt“, räumte Generalvikar Ulrich von Plettenberg ein.
Ipolt veröffentlichte anlässlich des bevorstehenden Heiligen Jahres 2025 einen Hirtenbrief, der am Sonntag in den Kirchen seiner Diözese verlesen wurde.