Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert einen Umbau der Kirchensteuer in eine allgemeine Kultursteuer.
Claudia Lücking-Michel, Co-Vorsitzende des Synodalforums „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche“ beim Synodalen Weg von Deutscher Bischofskonferenz (DBK) und Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), hat sich für eine „große Lösung“ beim geplanten Synodalrat der deutschen katholischen Kirche ausgesprochen. In einem Beitrag für die „Herder Korrespondenz“ (Juni-Ausgabe) plädierte sie für die Einrichtung eines Gremiums mit Entscheidungsbefugnissen, das aus den 69 Mitgliedern der Bischofskonferenz, 69 delegierten Mitgliedern des ZdK sowie zusätzlich 70 je zur Hälfte von DBK und ZdK bestimmten Mitgliedern bestehen soll. Die 208 Mitglieder des Rates sollten laut Lücking-Michel mindestens einmal im Jahr zusammentreten. Die Beschlüsse könnten durch einen vom Synodalrat bestimmten Ausschuss vorbereitet werden, so die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete. Der Passauer Politikwissenschaftler Mariano Barbato kritisiert in der gleichen Ausgabe der „Herder Korrespondenz“ die Pläne. Mit dem Synodalrat trete aus dem „extralegalen Raum des Synodalen Wegs eine revolutionäre Machtstruktur neuen Typs“ heraus. Das angestrebte Rätesystem verlagere die Macht in die Hände einer ohnehin schon dominierenden innerkirchlichen „Oligarchie“. Da an „freie Wahlen“ nicht gedacht sei, könne von einer „Demokratisierung“ der Kirche keine Rede sein.
Papst Franziskus hat den heroischen Tugendgrad eines philippinischen Erzbischofs anerkannt, der für seine Fähigkeit zur Bilokation bekannt war.
Papst Franziskus hat am heutigen Sonntag auf dem Petersplatz bei seiner Ansprache nach dem "Regina Coeli" den Katholiken in China seine "Nähe" versichert. Er verfolge das "oft sehr komplexe Leben" der chinesischen Katholiken mit "Anteilnahme", so der Pontifex. Die Kirche in China befindet sich nach wie vor in einer prekären Situation, auch nachdem der Vatikan ein Abkommen mit der chinesischen Staatsregierung abgeschlossen hat, das bald erneuert werden soll. Kürzlich hatte unter anderem die Verhaftung von Kardinal Joseph Zen in Hongkong für internationale Proteste gesorgt. Bei seiner heutigen Ansprache dankte Franziskus auch den Teilnehmern des "Marsch für das Leben" in Rom, bei dem gestern in der "Ewigen Stadt" mehrere tausend Menschen für den Lebensschutz demonstriert haben.
Kann man angesichts von Corona und Ukraine-Krieg überhaupt davon reden, dass es eine „Krise des Gehorsams“ gibt? Die überwiegende Mehrzahl der Menschen wenigstens steht treu und gewissenhaft zu den verordneten Maßnahmen. Und doch gibt es eine Gehorsamskrise.
Legt die EU wirklich Wert auf den Schutz der Religionsfreiheit?
24 Priesteramtskandidaten aus neun Ländern wurden am heutigen Samstag in Rom zum Priester geweiht, darunter ein Schweizer Physiker.
Nancy Pelosi ist Parlamentspräsidentin des Repräsentantenhauses und vertritt dort einen großen Teil der Stadt San Francisco, wo Cordileone als Erzbischof wirkt.
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 34
Der ehemalige Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen wurde zum Vorsitzenden gewählt.
Seine Eltern seien ihm Vorbild im Glauben gewesen, erklärte der katholische Unternehmer.
"Nabelschau halte ich für keine wirkliche Gefahr", sagte Stetter-Karp.
Der Bischof räumte ein, auch Lantershofen werde durch die kleiner werdende Zahl der Absolventen "von den Krisenphänomenen der Kirche erfasst".
Am vergangenen Dienstag fand im US-Repräsentantenhaus eine Anhörung statt zu dem, was das amerikanische Militär "nicht identifizierten Luftphänomenen" (Unidentified Aerial Phenomena, kurz UAPs) nennt und im deutschsprachigen Raum gemeinhin UFOs heißt.
Augenscheinlich soll es um die Evangelisierung und weitere Reformen gehen, beim neuen Grundgesetz des Vatikanstaates. Aber wie dessen Auftrag erfüllt werden kann: Das ist eine Frage, die offenbar das mächtige Staatssekretariat entscheidend prägen und koordinieren soll.
Man müsse "grundsätzlich" überlegen, "unter welchen Voraussetzungen ökumenische Dialoge überhaupt sinnvoll erscheinen".
Die soziale Medienwelt von heute ist voll von Influencern und solchen, die sich für Influencer halten. Nicht jedem gefällt das – manche halten Influencer für reiche, verwöhnte Kinds, die sich wichtig machen wollen, ohne tatsächlich einen Einfluss auf die Welt zu nehmen. Die Selbstvermarktung als Lebensstil, trotz aller noch so vordergründiger Absichten, diesen Planeten zu einem besseren Ort zu machen.
George Weigel, Autor der Bestseller-Biografie "Zeugnis der Hoffnung", sprach am 18. Mai, dem 102. Geburtstag von Johannes Paul II., in Rom.
Mit Maria "als Fürbitterin an der Seite finden zahllose Menschen immer neu einen Herzenszugang zu ihrem Sohn, zu Jesus", so der Bischof.