Mit Blick auf das Wirken Johannes des Täufers hat Papst Leo XIV. am Sonntag betont: „Verschwenden wir keine Zeit und Energie damit, dem nachzujagen, was nur Schein ist.“
Die Menschen in der Region Zémio in der Zentralafrikanischen Republik sind aufgrund von Gewalt immer schwerer zu erreichen, wie der Weihbischof der Diözese Bangassou erklärte.
Erzbischof Paul Richard Gallagher, der vatikanische Außenminister, hat die Praxis der Leihmutterschaft als „neue Form des Kolonialismus“ bezeichnet.
Am 6. Januar, während der Schließung der Heiligen Pforte des Petersdoms, benutzte Papst Leo XIV. erstmals einen neuen Hirtenstab. Was hat es damit auf sich?
Der heilige Antonius der Große prägte als Wüstenvater und Asket das christliche Mönchtum. Sein Leben wirkt bis heute spirituell nach.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 82
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM, hat mit Blick auf die aktuellen Ereignisse im Iran friedliche Lösungen gefordert.
Ein Gericht in Beirut erlaubt den DJ-Auftritt des Priesters Guilherme Peixoto. Die Debatte dreht sich um Glauben, Musik und kirchliche Grenzen.
Der in Grönland tätige Priester Tomaž Majcen OFMConv hat erklärt, die Menschen dort seien in Sorge angesichts der Rhetorik von US-Präsident Donald Trump.
Am Donnerstag hat Papst Leo XIV. die Angehörigen der Personen empfangen, die bei dem verheerenden Feuer in einer Bar in Crans-Montana in der Neujahrsnacht ums Leben kamen.
Der Familienbund der Katholiken hat vor einer möglichen Grundsicherungsreform gewarnt, wie sie am Donnerstag im Bundestag erstmals debattiert wurde.
Das Projekt Avvolti ermöglicht erstmals weltweiten digitalen Zugang zum Turiner Grabtuch mit interaktiver Darstellung sowie geistlichen Texten und Forschung.
Kardinal Reinhard Marx hat als Vorsitzender der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Bedeutung von Wikipedia gewürdigt.
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat die von ihm verantworteten Pfarreifusionen als geistliche Antwort auf die Zeichen der Zeit charakterisiert.
Mehr als 9,6 Millionen Katholiken haben am 9. Januar auf den Philippinen am jährlichen Fest des Schwarzen Nazareners teilgenommen.
Das für Osteuropa zuständige kirchliche Hilfswerk Renovabis hat die anvisierte Neuausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik begrüßt.
Die letzte Kapuzinerin von Wonnenstein, Schwester Scholastika, lebt jetzt in St. Pelagiberg in einem mit der Priesterbruderschaft St. Petrus verbundenen Haus.
Papst Leo XIV. hat ein Mosaik entgegengenommen, das sein offizielles Porträt als Pontifex darstellt. Es wird, wie es Tradition ist, in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern angebracht.
Das Bonifatiuswerk fördert in diesem Jahr zahlreiche Projekte in verschiedenen Regionen der europäischen Diaspora mit etwa elf Millionen Euro.
Im Interview erläutert Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, wie der Weltverfolgungsindex 2026 die wachsende Christenverfolgung von Syrien bis Afrika zeigt.