Papst Leo XIV. hat vor Diplomaten die Warnung ausgesprochen, „dass es im gegenwärtigen Kontext zu einem regelrechten ‚Kurzschluss‘ der Menschenrechte kommt“.
Mehrere Vertreter der Initiative „Neuer Anfang“, die besonders für ihre deutliche Kritik am deutschen Synodalen Weg bekannt ist, konnten mit Papst Leo XIV. im Vatikan zusammentreffen.
Der Konvent der sogenannten Grauen Schwestern in Reinbek außerhalb von Hamburg ist nach 143 Jahren aufgelöst worden. Die Ordensfrauen ziehen in ein gleich nebenan gelegenes Altenheim.
Papst Leo XIV. will im Juni wieder alle Kardinäle in einem Konsistorium um sich versammeln, um bestimmte Themen zu diskutieren.
Das vatikanische Dikasterium für Kommunikation hat eine neue Gebetskampagne gestartet, in der Papst Leo XIV. die Katholiken einlädt, mit ihm für die großen Herausforderungen der Welt zu beten.
Bischof Daniel Turley – lange der Vorgesetzte des heutigen Papstes – spricht über dessen geistliche Tiefe, Verantwortung und Augustinus-Prägung.
Der US-amerikanische Bischof Robert Barron, der durch sein Medienapostolat „Word on Fire“ weithin bekannt ist, hat vor einem falschen Verständnis von Synodalität gewarnt.
Am Dienstagabend hat der Berliner Erzbischof Koch den „Terror“ kritisiert, der das Stromnetz in Teilen der Bundeshauptstadt bei eisigen Temperaturen mehr als vier Tage lang lahmlegte.
Ende Januar findet die sechste und letzte Synodalversammlung des deutschen Synodalen Wegs statt, der für deutliche Verstimmung im Vatikan gesorgt hat. Was steht auf dem Programm?
Im Rahmen des Konsistoriums, das derzeit in Rom stattfindet, hat Papst Leo XIV. betont, das Kardinalskollegium sei in erster Linie kein „Expertenteam […], sondern eine Glaubensgemeinschaft“.
Der emeritierte Tübinger Theologe Ottmar Fuchs kritisiert Bibelstellen als „toxisch“ und plädiert für eine Hermeneutik, die Freiheit, Liebe und Gottesbild neu zusammendenkt.
In seiner Ansprache zu Beginn des außerordentlichen Konsistoriums hat Papst Leo XIV. dieses Treffen als Fortsetzung jener Begegnungen aller Kardinäle beschrieben, die vor dem Konklave stattfanden.
Für Tausende von Studenten war die Konferenz SEEK 2026 in den USA mehr als das, nämlich ein Aufruf, Glauben, Mut und Freude zurück an ihre Hochschulen und in ihre Gemeinden zu bringen.
Patrick Gruhn, der Eigentümer von K-TV, ist überzeugt, es wäre „ein Fehler, wenn die katholische Kirche eine solche Basistechnologie“ wie die Künstliche Intelligenz den weltlichen Kräften überlasse.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert einen liberalen Staat, der ethische Deutungshoheit beansprucht, und warnt vor Technokratie, Ideologie und Moralverlust.
Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochvormittag eine Katechesenreihe zum Zweiten Vatikanischen Konzil und die damit verbundene „neue kirchliche Ära“ begonnen.
Eine Abordnung der Sternsinger hat – wie in jedem Jahr – den Bundespräsidenten und das Bundeskanzleramt besucht.
Das kirchliche Tagungshaus Erbacher Hof im Herzen von Mainz hat im Zuge der Aufarbeitung von Missbrauch zahlreiche Heiligenfiguren verhüllt, darunter jene von Edith Stein.
Eine neue INSA-Umfrage zeigt: 53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen glauben an Gott – oft ohne enge Kirchenbindung. Es gibt aber regionale Unterschiede.
Bei der MEHR-Konferenz 2026 kritisierte Weihbischof Florian Wörner die BR-Dokumentation „Die hippen Missionare“, stellte deren Neutralität infrage und warb für mehr Respekt.