Papst Leo XIV. trauert um die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz. Dort waren in der Neujahrsnacht 40 Menschen ums Leben gekommen.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 80
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing von Limburg, hat in seiner Silvesterpredigt betont: „Jeder Christ, jede Glaubende ist ein Wunder der Gnade Gottes.“
Österreichs Europa-, Integrations- und Familienministerin Claudia Plakolm fordert ein klares Bekenntnis zur Religionsfreiheit und verlangt, christenfeindliche Straftaten ernst zu nehmen.
Msgr. Wolfgang Huber, der Präsident des in München beheimateten Hilfswerks Missio, hat anlässlich des Weltfriedenstags eingeräumt: „Der Frieden in der Welt wirkt zerbrechlicher denn je.“
Bischof Oster hat zu Silvester erläutert, „dass der fortwährende Aufenthalt auf der digitalen Oberfläche uns insgesamt nicht reifer macht, nicht beziehungsfähiger, nicht wahrhaftiger“.
Der Jesuit Klaus Mertes hat behauptet, die klassische Familie „so aufzuladen“ wie die Kirche führe „zu Diskriminierung von Gläubigen, die nicht so leben“.
Der Aachener Bischof Helmut Dieser hat zum Jahreswechsel zahlreiche Probleme in der Gesellschaft benannt und schließlich konstatiert: „Doch echte Lösungen werden so kaum gefunden.“
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), hat sich für die Zwei-Staaten-Lösung im Heiligen Land ausgesprochen, nachdem er die Region besuchte.
Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am ersten Tag des Jahres 2026 erklärt, „wie wir die Hoffnung auf eine neue Welt stärken können“.
Zum Beginn des Jahres 2026 hat Papst Leo XIV. bei einer Messe am Vormittag im Petersdom betont, jeder Tag könne „der Beginn eines neuen Lebens sein“.
Zum Jahresabschluss hat Papst Leo XIV. die Gläubigen aufgefordert, den „weisen, gütigen und barmherzigen Plan“ Gottes für die Geschichte wiederzuentdecken.
CNA Deutsch dokumentiert im Wortlaut die Predigt, die Kardinal Kurt Koch am 31. Dezember 2025 anlässlich des dritten Todestags von Papst Benedikt XVI. im Petersdom hielt.
In der letzten Generalaudienz des Jahres 2025 hat Papst Leo XIV. auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeblickt.
Bischof Klaus Krämer hat die Kirche in Deutschland im Zusammenhang mit dem Thema Synodalität davor gewarnt, sich „wie Lehrmeister der Weltkirche zu verhalten“.
Zum Jahreswechsel trägt jeder den Namen von Papst Silvester I. im Mund. Warum?
Am Vorabend des dritten Todestags von Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller im Petersdom an das Lebenswerk des verstorbenen deutschen Papstes erinnert.
Ein Experte des vatikanischen Dikasteriums für die Glaubenslehre hat klargestellt, dass die Verwendung der Marientitel „Miterlöserin“ und „Mittlerin“ nicht vollkommen verboten ist.
Es bleibe „oberste Priorität der Diplomatie des Heiligen Stuhls“, sich „um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu mühen“, erklärte Erzbischof Georg Gänswein.
Orthodoxe Christen feiern Weihnachten teils erst am 7. Januar. Der Grund liegt im Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender seit 1582.