Leo XIV. sei „ein Mann des Glaubens, der das Bekenntnis zu Jesus als dem Erlöser lebendig hält“, betonte der Erzbischof von Köln.
Am Montagmorgen teilte Selenskyj ein Foto auf X, das ihn bei einem Telefongespräch mit dem neuen irdischen Oberhaupt der katholischen Kirche in seinem Büro zeigt.
Der jetzige Papst Leo XIV. betonte außerdem, dass sein Aufenthalt in Peru „eines der größten Geschenke des Herrn“ und „ein großer Schatz“ für ihn sei.
„Am Thema Pflege lässt sich die Humanität unserer Gesellschaft ablesen“, so Koch.
Im einem Interview mit der Mediengruppe Bayern sprach Müller am Montag auch über das Verhältnis, dass Leo zur Kirche in Deutschland haben könnte.
Tatsächlich beginne der Friede „bei jedem einzelnen von uns – in der Art und Weise, wie wir andere ansehen, anderen zuhören und über andere sprechen“.
Die eigentliche Wohnung, in der Papst Franziskus im Domus Sanctae Marthae – einem Hotel innerhalb des Vatikans – lebte, ist offenbar weiterhin versiegelt.
Über die Satzung soll bei der nächsten Sitzung des Synodalen Ausschuss im November in Fulda abgestimmt werden. Bis dahin gehe die Arbeit am Entwurf weiter, hieß es.
In seiner Predigt sagte Leo, es gebe für ihn in seinem neuen Amt „kein besseres Beispiel als Jesus Christus selbst, dem wir unser Leben anvertrauen und von dem wir abhängig sind“.
Am Sonntagvormittag hatte sich der Pontifex in die vatikanischen Grotten begeben, „um am Altar in der Nähe des Petrusgrabes die Heilige Messe zu feiern“.
Leo XIV. habe bei seinem ersten Auftritt auf der Benediktionsloggia des Petersdoms am Donnerstagabend klar gemacht: „Ich bin Papst für alle.“
Das Resultat der komplexen Arbeit gleicht zuweilen einem Weg durch ein undurchsichtiges Dickicht.
Nach der Ansprache des Papstes kam es zu einer offenen Aussprache der Kardinäle mit dem Papst, über die indes inhaltlich nichts näher bekannt ist.
Woelki sagte, er „finde es toll“, dass der neue Papst „gerade diesen Namen gewählt hat“.
Da schon Kardinal Ratzinger Newman „zu den großen Lehrern der Kirche“ zählte, weil er „unser Herz berührt und unser Denken erleuchtet“, ist die Frage nicht abwegig.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – Teil 46
„Weil die Wahrheit eine bestimmte Person ist, wird sie nicht von Schriften, Normen oder Dogmen repräsentiert, sondern von Personen.“
Leo XIV. sei „politisch versiert, international vernetzt und zudem bestens informiert über die katholische Kirche in Deutschland“, sagte ZdK-Präsidentin Stetter-Karp.
Für Sonntagmittag ist das Gebet des Regina caeli vorgesehen, am 21. Mai die erste Generalaudienz.
Als Papst sei er berufen, so Leo, mit Gottes Hilfe „ein treuer Verwalter zum Wohl des gesamten mystischen Leibes der Kirche“ zu sein.