„Die Ukraine steht! Die Ukraine kämpft! Die Ukraine betet!“
Die Kirche habe sich immer schon „für eine Kultur der Maßhaltung“ eingesetzt.
Das Friedenstreffen in Berlin sei dabei „eine Ermutigung“: „Man muss immer an den Frieden glauben und daran, dass der Frieden möglich ist. Wir dürfen nicht resignieren.“
„Es geht mir nicht gut. Es ist eine grosse Herausforderung, einzig den Sachverhalt zu untersuchen und dabei alles andere auszublenden.“
„Alle Menschen sind geliebte Kinder des einen Vaters. Diese Haltung miteinander zu teilen ist der entscheidende erste Schritt, der die Gläubigen zu Mitarbeitern des Friedens macht.“
In seinen Betrachtungen am Sonntag legte Kardinal Semeraro auch Wert darauf, das Andenken an die jüdischen Freunde der Ulmas zu ehren, die an diesem Tag ebenfalls getötet wurden.
Das Dikasterium für die Bischöfe habe „eine kirchenrechtliche Voruntersuchung angeordnet und Bischof Joseph Bonnemain als Untersuchungsleiter eingesetzt“.
Papst Franziskus hat beim Angelusgebet am Sonntagmittag in Anlehnung an das Tagesevangelium über die brüderliche Zurechtweisung gesprochen.
Der neue Bischof gilt als Experte für die Geschichte und klösterliche Spiritualität der Neuzeit und Gegenwart sowie für die Geschichte religiöser Orden.
Am 16. August hatte die Merrill Dairy Bar in Merrill im US-Bundesstaat Michigan das Vergnügen, 58 Mitglieder der Ordensschwestern der Barmherzigkeit von Alma, Michigan, zu empfangen.
Der in den USA als Sohn polnischer Einwanderer geborene Michael Niemczak ist mit der Familie Ulma verwandt – sein Urgroßvater, Jan Niemczak, war ein Cousin von Wiktoria, der Mutter.
„Sie wussten, dass jedes Leben geschützt werden muss, und sie brachten dafür das höchste Opfer“, sagte der Erzbischof von Posen und Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz.
„Die Geschichte hat gezeigt, dass die Verwendung von Angsttaktiken durch diejenigen, die sich jeder Art von Erneuerung widersetzen, die Veränderungen mit sich bringt, nicht neu ist.“
Bei Nachforschungen im Archiv des Päpstlichen Bibelinstituts in Rom ist eine Liste mit den Namen Tausender Juden aufgetaucht, die zwischen 1943 und 1944 in katholischen Ordensgemeinschaften in Rom Schutz vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gefunden hatten.
Der Erzbischof von München und Freising ging in seiner Stellungnahme zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel auch auf das Thema Künstliche Intelligenz (KI) ein.
„Zu lange Zeit wurden Entscheidungen in der katholischen Kirche – sei es auf Weltebene oder in Teilkirchen – nach nicht transparenten Beratungen getroffen.“
„Es wäre bedauerlich, die Gewalt gegen die Schwachen mit der Erlaubnis des Gesetzes zu institutionalisieren“, betonten die Bischöfe.
Der Papst betonte vor der italienischen Bibelgesellschaft den Wert der Zusammenarbeit bei der Erforschung und der Ausbreitung des „Wortes Gottes“.
Der Passauer Bischof Stefan Oster hat sich in einem Interview mit der Tagespost besorgt über den Synodalen Weg geäußert. Der Bischof betonte, der Prozess habe die Polarisierungen in der Kirche verstärkt - sowohl im Volk Gottes als auch unter den Bischöfen und im Verhältnis der Kirche in Deutschland zu Rom. Oster wies auch darauf hin, dass die Zahl der Kirchenaustritte im vergangenen Jahr, als der Synodale Weg zu Ende ging, einen Höchststand erreicht habe.
Am Ende seines Schreibens wies der Bischof darauf hin, dass die Kirche zwar heilig sei, aber auch aus sündigen Gliedern bestehe, die ständig zur Buße und Umkehr aufgerufen seien.