Der katholische Fernsehsender EWTN.TV überträgt live
Jede Woche neu: Der CNA Deutsch Podcast. Was bewegt Kirche und Christentum diese Woche? Aktuelles, Analysen, Hintergründe.
"Wir dürfen, wir sollen von Gott sprechen, auch in der Öffentlichkeit, freundlich und liebevoll, nicht anmaßend und selbstgerecht"
Gemeinsame Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und Zentralkomitee der deutschen Katholiken veröffentlicht Stellungnahme zu ethischen Fragen der Fortpflanzungsmedizin
Kritiker fürchten "Entweihung" der Kathedrale | Angeblicher Vigano-Brief: "Wieder einmal leidet Wien"
"Hier gehts nicht um Geschmäcker, sondern um Häresie" - diesen Vorwurf erhob in diesen Tagen ein Präses des Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) gegen seinen eigenen Verband.
Mit einer Kampagne hat der Kölner Diözesanverband des BDKJ eine innerkirchliche Kontroverse ausgelöst.
Das katholische Mediennetzwerk "Pontifex" hat sich mehrfach kritisch zum "Synodalen Weg" geäußert. "Die einen erwarten eine Kehrtwende der Kirche in den von ihnen geforderten Punkten, die meisten davon häretisch", so der Sprecher von "Pontifex", Benno Schwaderlapp, gegenüber CNA Deutsch, "die anderen befürchten eine Abspaltung von Rom, ein katastrophaler Irrweg."
Der neue Bischof des Bistums Gurk-Klagenfurt ist der bisherige Direktor der Caritas in Kärnten: Papst Franziskus hat Monsignore Josef Marketz (64) auf den Bischofsstuhl berufen.
"Die Kirche benötigt eine christozentrische Erneuerung und damit jeder Einzelne von uns"
In einem Artikel des TV-Senders CNN werden die deutschen Bischöfe von einem Theologie-Professor mit "Hühnern" verglichen.
"Der Synodale Weg müsse ein geistlicher Prozess sein, ein gemeinsames Hören auf das Evangelium."
02 December, 2019 / 7:29 AM Dass der Zölibat nicht mehr "zeitgemäß" ist und abgeschafft werden soll: Das wird seit Jahrhunderten immer wieder gefordert.
Die "Synodalkerze" brennt. Der Kardinal und die SPD-Politikerin, Reinhard Marx und Karin Kortmann, machen es feierlich.
Nach der Intervention des Vatikans gegen sein Vorhaben
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 50. Jahrestags der Gründung der Internationalen Theologischen Kommission, der gestern in der Päpstlichen Lateranuniversität begangen wurde, eine Botschaft an die Theologen - von denen viele mit ihm zusammengeabreitet hatten - verfasst.
"Wie konnte eine Verurteilung aufrechterhalten werden, wenn eines der beiden mutmaßlichen Opfer den Missbrauch bestreitet? Schreit nicht allein diese Tatsache danach, dass hier begründete Zweifel angezeigt sind?"
Im Johannesevangelium lesen wir – Joh 6,60-71 – von der Spaltung unter denen, die Jesus Christus zunächst nachfolgen. Einige laufen nämlich einfach weg. Sie sind so frei. Ihr Ausweg ist ein Irrweg.