Lebensrechtsbewegung Thema des Treffens von US-Vizepräsident Pence mit Papst Franziskus

US-Vizepräsident Mike Pence und Papst Franziskus
Foto: EWTN-CNA Photo/Daniel Ibáñez/Vatican Pool

Papst Franziskus ist ein leidenschaftlicher Lebensschützer: Das hat US-Vizepräsident nach seinem Treffen am gestrigen Freitag mit dem Pontifex gesagt.

Während in Washington der "March for Life" abgehalten wurde, beim dem zum ersten Mal in seiner Geschichte der US-Präsident persönlich teilnahm, erörterten Donald Trumps Stellvertreter Pence und der Papst das Engagement der Pro-Life-Bewegung in den USA. 

In einem exklusiven Interview mit EWTN News sagte Pence am 24. Januar, das Treffen sei "ein großes Privileg" gewesen.

"Zeit mit Papst Franziskus zu verbringen, und dies an einem Tag, an dem buchstäblich Hunderttausende von Amerikanern, darunter viele katholische Amerikaner, auf unserer National Mall in Washington D.C. versammelt sind, um für das Recht auf Leben einzutreten: Das war für mich eine besondere Freude", so Pence gegenüber EWTN News.

Pence sagte, die "die Kirche in den USA ist ein Bollwerk der Lebensrechtsbewegung, seit mit [dem Urteil] Roe v Wade im Jahr 1973 erstmals von unserem Obersten Gerichtshof angenommen wurde", sagte der Vizepräsident nach seinem einstündigen Treffen mit dem Papst.

"In den USA sehen wir täglich mehr junge Menschen, die sich das Recht auf Leben zu eigen machen. Die Zahl wächst, und ich weiß, dass die Kirche dabei eine entscheidende Rolle spielt, und ich weiß, dass sie dies auch weiterhin tun wird, bis wir den Tag erreichen, an dem wir die Heiligkeit des Lebens wieder in den Mittelpunkt des amerikanischen Rechts stellen und diese Botschaft in die ganze Welt tragen werden", so Pence.

Courtney Mares trug zur Berichterstattung bei.

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